Industrie-Nahrung oder Naturkost?   Germanische Neue Medizin Dr. med. Ryke Geerd Hamer   Wenn wir über die Schulmedizin sprechen
Macht geht vor Recht - Profit geht vor Moral
 


Auch auf den folgenden Seiten werde ich nicht all das noch einmal durchkauen, was auf vielen anderen Weltnetzseiten bereits geschrieben und beschrieben wurde. Auch hier will ich den Besuchern nur Denkanstöße geben.

Oft sind es ja die selbstverständlichen Dinge, die man leicht übersieht, die aber den Uneingeweihten geistig auf die Sprünge helfen können. Und genau auf diese scheinbar kleinen aber oft grundsätzlichen Dinge möchte ich den Besucher meiner Heimseite aufmerksam machen.

Es gibt eine große Anzahl von Büchern, die es lohnten gelesen zu werden. Die Themen auf den nachfolgenden Seite sind ja keine neuen Themen. Mit Ihnen haben sich teilweise die Menschen bereits vor über 100 Jahren auseinander gesetzt. Denn mit der Industrialisierung fing auch die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln an, die den Familien vor allem in den Städten das Zubereiten des täglichen Essens leichter machen sollte. Hiermit kamen aber auch die ersten Krankheiten durch falsche Ernährung (Mangelkrankheiten) zum Vorschein - wie z.B. Beriberi, Rachitis, Skorbut usw., welche die Menschen derzeit aufschreckte. Bereits vor über 100 Jahren erkannten die Pioniere den Wert der natürlichen Ernährung, wie z.B. der dänische Arzt Dr. med. Mikkel Hindhede - und beschrieben, welche riesige Bedeutung eine natürliche Ernährung für die Gesundheit der Menschen hat.

Derartig eindeutig auf falsche Ernährung hinweisende Erkrankungen kommen heute nicht mehr in diesem Ausmaße vor - was heute überwiegt sind mehr die schleichenden Erkrankungen aus einer Vielzahl von Mangelerscheinungen, die sich nicht mehr so eindeutig zu einem Vitamin oder Mineral oder Enzym zuordnen lassen, die für die Schulmedizin aber eine um ein Vielfaches gewinnbringende Einnahmequelle ist.

Natürlich propagiert man derartig einseitige Ernährungen nicht mehr - die Schulmedizin hätte sich so vollens unglaubwürdig gemacht. Auf der anderen Seite aber wollen auch die Nahrungsmittelproduzenten mit ihren Produkten gute Gewinne machen. Doch die industrielle Herstellung und der Großhandel mit diesen hat eine zweite Seiten, welcher diese ungesunde Lebensweise fördert: Will man mit leichtverderbliche Ausgangsprodukte einen Massenhandel aufbauen, muß man sie für längere Zeiten haltbar machen. Ein natürliches Produkt hat nach einer solchen industriellen Haltbarmachung und Verarbeitung seine Natürlichkeit verloren. Es ist für eine gesunde Ernährung daher ungeeignet.

Nicht viel anders sieht es in der Schulmedizin aus - auch sie ist ein Kinde der kapitalistisch-industriellen Produktion von sogenannten Heilmitteln und der medizinischen Massenabfertigung. Genau wie im Handel von Nahrungsmitteln will man Gewinn machen; denn die sogenannten Dienstleister in dieser Branche wollen ja von ihrer Arbeit leben - und wenn möglich sehr gut. Da nimmt man auf die Gesundheit der Kundschaft (hier als Patient bezeichnet) nur so viel Rücksicht, wie der Gesetzgeber es verlangt. Und damit der Gesetzgeber seine Forderungen möglichst niedrig hält, installierten und installieren jene ihre Interessenvertreter (Lobby) an den dafür "richtigen" Stellen - bis in die gesetzgebenden Ministerien hinauf.

Das ist gleichzeitig die Crux, warum die Germanische Neue Medizin® (GNM) es extrem schwer hat, sich durchzusetzen. Denn die Lobby der bestehenden Interessengruppen haben sich so fest in das heutige System installiert, sodaß sie nahezu allmächtig sind. Daher können sie Vertreter einer neuen Idee strafrechtlich sowie juristisch wie Schwerverbrecher verfolgen lassen. Es ist ja nicht nur die GNM, welche es heute so schwer hat, sich durchzusetzen. Bereits vor etwa 100 Jahren hatten bereits die Vertreter der Naturkost (sie waren selbst Ärzte) es sehr schwer sich gegen die Ärzteschaft durchzusetzen. So wurde bereits der Arzt Bircher-Benner von seiner Standesorganisation sozusagen exkommuniziert. Der Arzt Mikkel, Hindhede, erging es nicht viel besser. Nahezu alle Naturkostpioniere wurde bis in die heutigen Tagen mit böswilligen Unterstellungen und Schmähungen jeder Art überschüttet. {Siehe (17)}

Die ganze Tragik liegt nun aber darin: Die Verfolger, die Büttel, im Dienste jener egoistischen Interessengruppen sind völlig unfähig zu erkennen, daß sie sich damit selbst bösen Schaden zufügen. Sie sind unfähig ihre eigene Schande zu erkennen, weil sie zu einer Masse im Sinne von Le Bon zugehörig fühlt - einer Masse, deren Führer mit ihrem Ansinnen sich auch gegen die Gesundheit und das Leben jene Verfolger wendet.