stellvertretend für alle Ärztekammern

 
 
Wenn wir über die Schulmedizin sprechen ....

... dann sollten wir nicht nur den schulmedizinischen Hausarzt, die Ärzte in den Kliniken, die Untersuchungslabore, die pharmazeutische Industrie usw. sehen. Man muß neben dem "Fußvolk" auch den gesamten Überbau mit in seine Betrachtung einbeziehen - auch den gesamten gesellschaftspolitischen Rahmen in dem dieser riesige Apparat eingebettet ist. Das hiesige System basiert ja auf sogenannte "rechtliche Rahmenbedingungen" und hat einen Umfang von etwa 4,6 Millionen Beschäftigten mit einen Umsatz von etwa 250 Milliarden EURO pro Jahr (gemäß Sendungen der Deutsche Welle vom 8.7.2008). Laut den Angaben der Angaben von Herrn Illich4) wurde bereits im Jahr 2002 die Grenze von 300 Milliarden EURO überschritten. Letzteres ist wohl auch zutreffender; denn im Kleinrechnen ist man heute in offiziellen Stellen immer sehr behände.

Wenn wir uns also über die Schulmedizin und Gedanken machen, dann müssen wir auch folgende Fakten zur Kenntnis nehmen: Im letzten halben Jahrhundert vervielfachte sich die Anzahl der Ärzte und es nahmen nicht nur Anzahl der Krankheiten sondern auch der Grad der Zivilisationserkrankungen extrem zu. Man versprach der Menschheit viele Krankheiten für immer auszurotten - für keine einzige Krankheit trifft dieses heute zu. Im Gegenteil! Die Schulmedizin erfindet immer neue Krankheiten, welche es real betrachtet gar nicht gibt und geben kann. Und das nur, um ihr Geschäft mit den Krankheiten auf Kosten der Gesundheit der Patienten immer mehr auszuweiten. Trotzdem glauben die Massenmenschen immer noch an den Heilsbotschaften dieser Todesengel in Weiß - immer wieder fallen sie auf deren Lügen und Schwindel herein bzw. lassen sich durch neue Heilsversprechen einlullen. Besonders tragisch ist es, daß auch die heutige Elite genau so dumm und blauäugig ist, wie vor Hunderten von Jahren! Man sollte daher von einer Desinformtionsgesellschaft anstatt von einer Informantionsgesellschaft sprechen.

Dieses System mit seiner Funktionsweise auf Basis von Vortäuschung, Behauptung falscher Tatsachen und seinem Alleinanspruch auf Wahrhaftigkeit "Nur die von der eigenen Priesterschaft vertretene Meinung kann und darf wahr sein - eine andere Meinung muß unter Strafe gestellt werden." spiegelt sich natürlich auch in anderen gesellschaftspolitischen Bereichen wider. Auch in anderen gesellschaftspolitischen Bereichen macht sich ein ähnlicher Totalitarismus breit bzw. der vorhandene Totalitarismus kämpft verbissen um seine Anrecht auf Alleinvertretung und Allgewalt. Daher lehnt nicht nur die Schulmedizin eine offene sachliche Prüfung der Ansichten anderer Gruppen grundsätzlich ab und besteht auf strafrechtlicher Verfolgung von Menschen, welche andere Ansichten vertreten, als die von ihren Priestern verkündeten. Die strafrechtliche Verfolgung der Pioniere der alternativen Gesundheitslehren als auch die laufenden Verbotsversuche gegen die NPD haben in erster Linie ihre Wurzeln in dieser faschistischen Geisteshaltung. Man scheut also einen ehrlichen Meinungsstreit, weil die Priester jener Ideologien/Religionen instinktiv spüren, ihre bisherigen Privilegien geraten dadurch in Gefahr.

Auf der anderen Seite wird jenen Faschisten das Leben und die Durchsetzung ihrer Ansichten durch die nahezu grenzenlose Dummheit und Leichtgläubigkeit insbesondere der gesellschaftlichen Elite sehr leicht gemacht. Bereits der allbekannte Sonnenkönig, Ludwig der XIV. - also die Krone der damaligen Elite - war eine so extrem beeinflußbare Persönlichkeit. Der Deutschlandfunk brachte dazu sehr treffend am 30.12.2008 im Anschluß an der Sendung "SPRECHSTUNDE" den Beitrag "Informationen aus der Medizin: Warum hat Ludwig XIV. so gestunken?" von Hans-Conrad Zander. In dieser Sendung wird ein Fall aus der Geschichte vorgetragen, wie er sich heute (wenn auch der heutigen Zeit angepaßt) immer noch vorkommen könnte - ja auch immer noch vorkommt! Zwar reißt heute kein Zahnarzt ungestraft seine Patienten große Teile des Gaumenknochen heraus und desinfiziert zig-male mit einem glühenden Eisen die Wunden. Aber viele von den heutigen Zahnärzten verstehen es immer noch gesunde Zähne zu ziehen, die Patienten mit üblen Antibiotika danach zu behandeln und an den erkrankten Zähnen so lange als nur irgend möglich gewinnbringend dran herum zu doktern!

An einer echten Heilung der Patienten ist die Masse der Schulmediziner nur in sehr seltenen Fällen interessiert. Und an einer echten Heilung kann und dürfen sie in einem kapitalistischen System auch gar nicht interessiert sein. Sie würde dann ja ihre eigene berufliche Grundlage den Boden entziehen. Denn dieses System beruht ja auf die Behandlung der Krankheiten - nicht deren Heilung, wie Eugen Roth mit seinem Gedicht "Gleichgewicht" sehr treffend zum Ausdruck bringt. Auch daß man ahnungslose Patienten ohne deren Einwilligung zu Versuchskarnickel für die Pharma-Industrie degradiert und dabei etliche Patienten auf der Strecke bleiben, ist immer noch üblich. Daß Schulmediziner mit dem medizinischen Wissen eines Tischlers, Baufacharbeiters usw. vollkommen diesen Beruf ausüben können, hat ein ehemaliger Chef einer arbeitsmedizinischen Unternehmen aus Recklinghausen bewiesen. Was man dem Herrn Professor übel nahm, war das, daß er deren Arbeit als Arzt abgerechnet hatte - womit er gegen die Standesregeln verstieß.

Ja es erscheint einem sogar so, daß man mit erfundene Krankheiten, wie z.B. AIDS/HIV, die man mit starken Zellgiften behandelt, um so die Patienten gewinnbringend tot zu pflegen, große Politik der Steuerung des weltweiten Bevölkerungswachstums macht. Das Gleiche treffen wir bei den sogenannte Krebstherapien an. Die Ärzte geben sogar offen zu, daß sie nicht wissen, wie die Krebserkrankungen entstehen - ja sie wollen es gar nicht wissen! Und trotzdem haben sie keinerlei Skrupel die ihnen anvertrauten Patienten mittel radioaktiver Strahlung, extrem giftiger chemischer Stoffe oder sinnlosen Operationen zu töten oder ins ewige Siechtum zu stoßen. Auch wenn die schulmedizinischen Ärzte heute "humaner" verfahren und sich heute massiv als uneigennützige Diener der Patienten darstellen - an deren skrupellosen Grundcharakter hat sich bis in die heutige Zeit kein Deut geändert. Auch diesen Charakter der Schulmedizin hat Eugen Roth mit seinem Gedicht "Diagnose" sehr treffend zum Ausdruck gebracht.

Der Beitrag "Warum hat Ludwig XIV. so gestunken?" schildert aber darüber hinaus eine noch heutige übliche Situation: Gleich zu dutzenden wollten sich Höflinge - genau wie ihrem König geschehen - den Hintern aufschlitzen lassen und waren tief enttäuscht - ja beleidigt, daß man das ablehnte. Heute passiert gleiches im Bezug Impfen, "Frischzelltherapie" usw.... Die Hörigkeit der heutigen gesellschaftspolitischen Elite gegenüber den Ärzten der Schulmedizin ist immer noch die gleiche geblieben. Wer das Regierungsblatt BLÖD liest, findet fast jede Woche einen Bericht über ein von den Todesengel in Weiß totgepflegtes Eliteopfer. Die Schilderung über die 30 Höflinge, geschieht heute also zeitgemäß ebenfalls noch. Auch wenn man sich heute nicht in den Operationssaal drängt; aber z.B. impfen läßt man sich heute gegen angebliche Krankheiten, die es gar nicht gibt. Und am Impfen ist so mancher Patient schon sinnlos verreckt!

Ein wesentliche Grund, warum sich die Massenmenschen immer wieder von der Schulmedizin einlullen lassen, liegt darin, daß die Schulmedizin eine Religion ist. Es sind ja nicht nur die extrem gehüteten Dogmen in deren Heilslehre; es sind auch weitere typische Merkmale einer Kirche voll ausgebildet. Siehe die mystische Sprache = medizinisches Latein; die besondere Anzugsordnung - der weiße Kittel anstelle des Talas; das sich stets wiederholende Zeremoniell - das Abhorchen des Körpers, die Laboruntersuchungen, das Blättern in dicken Büchern anstelle der Bibel usw. Ja, sogar das Lesen religiöser Literatur (z.B. das Ärzteblatt in den Warteräumen) als auch der laufende Religionsunterricht in den Massenmedien (Sprechstunde - Was uns der Arzt rät usw.) wird sorgsam gepflegt.

Auch wenn die Damen (siehe linke Fensterleiste) noch so freundlich lächeln - lassen wir uns dadurch nicht realitätsblind machen! Denn es sollte sich doch keiner einbilden, daß 80% der riesigen Anzahl von Menschen in der Medizinindustrie ihren Beruf an den Nagel hängen würden, nur weil einige alternativen Mediziner sagen: Was ihr dort tut, ist falsch und ein Verbrechen - es ist Massenmord an der Menschheit. Auch wenn jene alternativen Medizinern Recht haben und sie es auch viele Tausende Male beweisen können - es wird gar nicht zur Kenntnis genommen. Notfalls schreit man diese warnenden Menschen mittels Hetze in den Massenmedien nieder und bringt diese mittels der Justiz zum Schweigen. Denn die Justiz war schon immer Handlanger der Mächtigen - und auch daran hat sich seit dem Mittelalter bis heute nichts geändert.

Man braucht sich doch nur den Fall der Privat-Universität Witten/Herdecke anzusehen, wie sie heute um ihre Existenz kämpfen muß, nur weil sie es gewagt hat, sehr zaghaft einige Methoden der sogar Schulmedizin-konformen alternativen Medizin zu lehren. Aber auch andere alternative Mediziner wie Dr. Schnitzer, Dr. Bruker, Prof. Dr. Kollath usw. mußten unliebsame Bekanntschaft mit ihren Standesorganisationen und der BRD-Justiz machen. Das beste Beispiel aber ist Dr. Hamer selbst (siehe Buch: "Einer gegen alle"). Die alten gesellschaftspolitische Sprichworte unterstreicht dieses noch: "Das Alte ist des Neuen Feind." Oder: "Der Abschaum, der sich unter dem alten König gesammelt hat, wird mit dem neuen König nicht freiwillig seinen Platz räumen." WARUM das so ist, können sie in meinen Beiträgen über unser archaische Erbe, DHM und Massenbeeinflussung nachlesen.

Die wenigen Menschen in der Szene der alternativen Medizin sollten sich einmal diese Zahlen vor Augen führen, um zu begreifen, gegen welch ein System sie oft als einzelne Menschen "anzustinken" versuchen. In diesem System sind die Rollen der einzelnen Beteiligten festgelegt. Eine "GesundheitsministerIn" könnte gar nicht anders - selbst wenn sie es wollte; würde sie versuchen das heutige Krankheitenverwaltungssystem grundlegend zu ändern, sie wäre in wenige Wochen weg vom "Fenster"! Allein die Meute der auf den Straßen sich dann befindenden akademisch ausgebildeten Massenmörder würde sie hinwegfegen!

Dabei spiel hier der "Umsatz" die bedeutende Rolle, wobei die offizielle Regierung stets die Interessen der mächtigen Interessengruppen bedienen wird - sie kann gar nicht anders. Wer da glaubt, eine Regierung diene dem Volke, der glaubt sicherlich auch noch an den Klapperstorch, der die Kinder bringt. Die vielen sogenannten Gesundheitsreformen zeigen nur zu deutlich, welche Interessen die Regierung in Wirklichkeit vertritt - es ging in all diesen Pseudo-Gesundheitsreformen nur um die Sicherung und Ausweitung der Einnahmen der Medizinindustrie auf Kosten der Bevölkerung. Das wird u.a. dadurch ersichtlich, daß im Jahr 1950 die Kosten für die Medizinindustrie sich auf nur zwei Milliarden DM beliefen, aber 2002 bereits die 300-Milliarden-EURO-Grenze überschritten haben. Das ist zahlenmäßig mehr das 150fache!

Auch wenn man die Inflationsrate, Eingliederung der einstigen DDR als auch und die Änderung der Alterspyramide in Abzug bringt, es bleiben immer noch geradezu Schwindel erregende Einnahmesteigerungen übrig, die ohne aktives Zutun der Regierungen gar nicht möglich wären. Da lasse man sich auch durch das Lächeln dieser Damen und Herren nicht täuschen - sie alle waren und sind die Interessenvertreter der großen mächtigen Gruppierungen.

Das Theater bei der erneuten Pseudoreform diente nur dem Zweck, die Besitzstände zu wahren und wahren Verhältnisse weiter zu verschleiern. Patienten, welche nur wenige oder keine Arztbesuche absolvieren, bringen den jeweiligen Arztpraxen keinen "Umsatz" und somit kein Verdienst. Dauerpatienten sind in diesem System sozusagen die Dauerkundschaft, die "gehegt und gepflegt" werden müssen, damit sie auch Dauerkunden bleiben.

Es ist doch aus kapitalistisch-wirtschaftlicher Sicht der Schulmedizin nur zu verständlich, daß jeder Hausarzt sehr viel Wert darauf legt, jeden für ihn "lukrativen Kunden" als Dauerpatient "zu gewinnen und zu erhalten". Medizinische Ethik hin oder her: Wenn kein Geld in der Geldbörse ist, dann nutzen auch die besten Moralvorschriften nichts. Wie Berthold Brecht mal richtig formulierte: "Erst kommt das Fressen dann die Moral." An der Gesundung seiner Kundschaft hat daher der Arzt unter den heutigen Bedingungen nur ein sehr geringes Interesse. Zwar sollen jene Dauerkunden ja nicht zu früh sterben. Denn Tote sowie auch Gesunde bringen keine Einnahmen. Sie Gedicht von Eugen Roth.

Das ganze hiesige Krankheitenverwaltungssystem hat aber noch weitere arge "Pferdefüße". Denn der Kunde (alias Patient) bezahlt zwar nicht sofort in Bar. Dafür kassiert der Staat mit wenigen Ausnahmen von jedem Bürger diese ominösen Krankmachesteuer, die man heuchlerisch Krankenkassenbeiträge nennt. Diese Steuergelder werfen nun die Krankheitenverwaltungsenkasse in Richtung der Medizinindustrie zum Fenster hinaus, indem sie diese an die Ärzte und Krankheitenhäuser verstreut. Aber die Krankheitenverwaltungsenkasse rechnen nicht direkt ab - sie zahlen die Ärzte also nicht direkt aus. Das wird wieder über die Ärztekammern und ab 2009 über eine staatliche Behörde geregelt. Das macht das ganze System undurchsichtig, schlecht steuerbar und mystisch-geheimnisvoll. Ein so verschachteltes System eröffnet natürlich generellen Betrug und Betrügereien geradezu Tür und Tor.

In Zeiten, wo das Geld ausreichend war, da konnte die Ärzte bei ihren "Behandlungen" gegenüber ihren Kunden auch noch etwas "kulant" sein - wobei diese "Kulanz" nichts mit Förderung der Gesundheit der Kundschaft zu tun hat. Doch heute, wo die Alterspyramide sich völlig umgekehrt hat - wo weit mehr alte als junge Menschen leben, da ergeben sich nun zusätzlich Probleme. Denn die alte Menschen stellen in den Arztpraxen den weit größten Anteil von Dauerkunden dar. Auch früher waren alte Menschen die besten Dauerkunden. Heute aber gibt es zu viele Dauerkunden.

Das Geld aus den ominösen Krankmachesteuer für das ganze Krankheitenverwaltungssystem reicht nicht mehr aus - die stetig steigende Anzahl Ärzte verlangt nach noch mehr, um alle Kunden wie einst "zufrieden zu stellen". Und da ist es die logische Folge, daß die Dienstleister schon mal deutlich hemdsärmeliger werden. Da werden etliche Krankheiten erfunden, die es gar nicht gibt, und für diese neue "Heilmittel" "entwickelt". Da werden auf den Abrechnungen auch schon mal Tote "gesund gepflegt". Da untersucht man auch "vorsorglich" nach einem superbösen Krebs, den es gar nicht gibt und macht daraus eine Todesgespenst. Das Geschäft mit der Todesangst bringt hier wie in der Staatspolitik und den Massenmedien sehr fette Einnahmen. Es ist halt so, daß auch in der Schulmedizin allein das Geld das System regiert.

Es ist also doch nur zu logisch, daß ein kapitalistisches System, welches ja systembedingt auf Ausbeutung, Betrug, Heuchelei, Raub, Täuschung usw. basiert, auch menschlich völlig entarten muß. Und daher sind die heutigen Zustände ein nur zu logische Folge. Ich möchte hier nur das Beispiel-Gesetz aus Großbritannien anführen, das es der Gentechnik erlaubt Ersatzteil-Menschen zu züchten. Der Massenmensch glaubt trotz alledem immer noch die alte Mär von der hohen humanen Ethik der Schulmediziner - weil ihm derartige Täuschungen tagtäglich indoktriniert werden. Denn alle Woche kommt jener Religionsunterricht im Radio und Glotze, der sich "Die Arztsprechstunde" oder so ähnlich nennt, wo immer wieder die Masse erfolgreich erneut verdummt werden.

Als ich vor wenigen Monaten in einem Streitgespräch einen Arzt fragte "Wissen sie überhaupt wie Krebs entsteht?", da bekam ich zur Antwort "Das wissen zwar wir nicht, aber wir geben uns alle Mühe!" Nun ist es aber weit über 20 Jahren bekannt, wie die Krankheit "Krebs" entsteht und die Schulmedizin will es immer noch nicht begreifen. Daher kann man sich sehrgut vorstellen, wie weit es mit all deren "Mühen-geben" her ist, die Ursachen auch anderer Krankheit zu "ergründen". Wenn ich den Verdacht äußere, daß die Schulmedizin sich nur dann für die wahren Ursachen der Krankheiten interessiert, wenn sich damit Profit machen läßt, dann dürfte ich sehr nah an der Wahrheit liegen.

Zudem: Der Fall Gert Postel bestätigt nicht nur grundsätzlich fachliches Unvermögen der Schulmediziner, sondern auch das Desinteresse an der Gesundheit der Patienten sehr deutlich. (Siehe auch das Interwiev mit gelernten Postboten Herrn Postel über seine Zeit als Oberarzt). Und derartige Fälle sind keine Seltenheit! Ich erwähnte es oben bereits: Im Ruhrgebiet wurden bereits Handwerker als Arbeitsmediziner angelernt und eingesetzt. Auch die systematischen Verdrehungen von Tatsachen mittels dubioser Statistiken, womit man alles und nichts beweisen kann, gehören zu diesem System. Mittels derartig dubioser Statistiken ließe sich problemlos auch "beweisen", daß das Sitzpinkeln krebsfördernd ist.

Derartige Statistik-Theateraufführungen werden nur deshalb am laufenden Band veranstaltet, um die eigene "Wichtigkeit" und "Richtigkeit" den getäuschten Bürgern zu "beweisen". Das mag für den Schulmedizin-Gläubigen alles als schrecklich und übertrieben erscheinen - ich kann jeden versichern: Es ist es nicht! Die Masse der Verbrechen der Schulmedizin wird gar nicht wahr genommen. Dieses ist nun mal ein typisches Merkmal für eine kapitalistische Gesellschaft, wo Lug und Betrug beruht und staatlich gefördert wird.

Wir sollten uns also auch im Klaren sein, mit welch einem Gegenüber wir es zu tun haben. Der Massenmensch in seiner kindlichen Naivität sieht nur seinen schulmedizinischen Hausarzt - was darüber kommt, dafür ist er nahezu blind. Das aber sein schulmedizinischer Hausarzt das letzte Glied einer Kette ist, das sieht er nicht. Sagen wir es besser: Der schulmedizinische Hausarzt ist nur ein Winzling in der untersten Ebene des riesigen bürokratischen Apparates, Krankheitenverwaltungssystem - ein System mit einer nahezu unüberschaubarer Anzahl von Lobbyisten. Die sogenannte "Gesundheitsbranche" umfaßt ja etwa 4,6 Millionen Menschen. Auch die Pharma-Industrie gehört zu diesem System und lebt also auch von dieser staatlichen Krankmachesteuer. Und die Herren und Damen Pharma-Industrie sind sehr mächtig: Eine winzige Pille Eserin in Ihrem Kaffee und Sie waren einmal am Leben - Dr. Hamer hätte genau solches fast das Leben gekostet. 1)

Die Bilder sollen dem Besucher einen kleinen Einblick in den gesamten bürokratischen Apparat vermitteln; denn in Wirklichkeit, ist dieser bürokratische Apparat noch weit weit größer. Zu der Lobby der Schulmedizin gehören u.a. auch all die Messenmedien, welche den größten Teil ihrer Einnahmen aus Pharma-Werbung verdienen und uns daher rund um die Uhr die angeblichen Weisheiten und Erfolge der Medizin-Industrie verkünden. Jene Täuschungen: Das angebliche unermüdlich-selbstlose Wirken dieses Krankheitenverwaltungssystem zum Schutze und zur Gesundung der Menschen und weitere verlogenen "Heilsbotschaften". Die kaum zu zählenden Forschungsstätten, Universitäten, Hochschulen usw. usf.

Besonders verhaßt sind in diesem System daher Menschen, welche mit ihren Ideen, Erkenntnissen bzw. Entdeckungen die Grundlagen dieses System anfechten. Denn dann kommen direkte wirtschaftliche Interessen mit ins Spiel. Die führenden Köpfe des bestehenden Systems werden dann alles ihnen mögliche unternehmen, um diesen Menschen mit seinen Ideen, Erkenntnisse sowie Entdeckungen auszuschalten oder den verhaßten Menschen gar physisch zu vernichten - so wie es Dr. Hamer mit erleben durfte (siehe "Einer gegen alle"). Die Hetzpropaganda gegen die Germanische Neue Medizin ist also ein logisches Verhalten eines massenmörderischen Systems.

Die Anzahl der Mächtigen in diesem System ist nicht mehr überschaubar. Denn ein Ministerium besteht ja nicht nur aus dem Minister, ein Konzern nicht nur aus dem Konzern-Chef, die Ärztekammern ebenfalls nicht nur aus dem Chef der Bundesärztekammer. Und was in der Aufzählung ebenfalls zählt, das sind die vielen sogenannten Bildungsstätten, die sich vielfach Universitäten nennen - und diese finden wir in aller Welt mehr als zahlreich. Aus diesen sogenannten Bildungsstätten kommen alle diese Leute; dort wurden und werden sie gesellschaftspolitisch-ideologisch-religiös indoktriniert. Und die Masse der Schulmediziner glaubt an all die Lügen, die man ihnen dort einimpfte.

Diese Lügenpropaganda hat in der Masse eine Geisteshaltung erzeugt, daß heute sogar Schulmedizin-Kritiker ähnlich wie Holocaus-Leugner betrachtet werden. Diese Geisteshaltung von heute, wo "es sei humane Pflicht ist, sich als gewinnbringender Organspender jederzeit bereits zu halten", wo die "Germanische Neue Medizin antisemitisch ist", "Andersdenkende sind Extremisten, Faschisten, Neonazis, Radikale, Terroristen sind" usw. - diese Geisteshaltung ist es, die Bosheiten jeder Art als erlaubtes Mittel gelten läßt, um Andersdenkende unter die herrschende Ideologie und Religion zu zwingen oder andernfalls auszurotten. Denn jene Fanatiker projiziert ihre eigenen Eigenschaften auf Andersdenkenden, um sich selbst so geistig zu "reinigen". Auch Maßlosigkeit und Unverschämtheit in den Ansprüchen gegenüber anderen hat hierin seine moralischen Wurzeln. Daß heute die Führungselite der Wirtschaft nahezu traumhafte Gehälter bekommen, wären die Beschäftigten mitunter wie Rindvieh gehandelt werden, die man schinden, vertreiben oder nach Gutdünken rauswerfen ("schlachten") kann, liegt also voll in dieser Art von Geisteshaltung.

Selbst wenn der kleine Hausarzt etwas anderes wollte - er kann gar nicht anders als es üblich ist. Würde er z.B. die Germanische Neue Medizin® (GNM) praktizieren wollen, würde ihn dieser Riesenapparat die Erlaubnis zur beruflichen Tätigkeit entziehen und strafrechtlich belangen. Kein Richter würde es in einem solche Prozeß auch nur wagen, die Lügen der Medizinindustrie Lügen zu nennen - auch wenn er bei einem solchen Arzt keine Schuld fände, er würde ihn verurteilen.

Jene wenigen Ärzte und Heilpraktiker die gemäß der GNM behandelt, machen das daher weitgehend heimlich - im engen Einvernehmen mit den Patienten. Denn auch der Patient muß eine Behandlung nach der GNM direkt fordern. Nur so kann sich der Arzt oder Heilpraktiker halbwegs sicher sein, von seinem Patienten nicht ans Messer geliefert zu werden.

Wenn ein Arzt der alternativen Heilkunde sich in seinem Wirken zum Wohle der Menschen bedrückt fühlt, dann sollte er sich einmal in Gedanken diesen riesigen Apparat vor Augen halten, dann wird er eventuell begreifen, gegen welch eine Gegenmacht er dort "anzustinken" versucht. Ich möchte die vielen Einzelkämpfer nicht entmutigen - ich möchte ihm vielmehr sagen: Sieh deine bescheidenen Erfolge bitte auch mal im Zusammenhang mit dieser Gegenmacht, dann wirst du deine Erfolge eher besser zu würdigen wissen. Denn es bedarf schon einer riesigen Portion Selbstvertrauen in sich und seiner Sache, um gegen einen solchen Machtapparat zu agieren.

Viele hart erkämpften Erfolgen der Pioniere der alternativen- und ernährungs-medizinischen Szene sollte man zudem nicht nur unter diesem Lichte betrachten. Sie wenden sich schließlich an eine Menschenmasse, welche durch diesen nahezu alles erdrückenden Machtapparat indoktriniert wurde. Daß dadurch viele gut gemeinten Ratschläge fast verhallen, sollte jene Pioniere daher mit weit mehr Gelassenheit hinnehmen. Denn religiöse Menschen konnte man noch nie mittels Tatsachen von ihrem Glauben abbringen. Auch das trifft hier voll zu!

Gustave le Bon faßte diesen Umstand vor über 100 Jahren in folgende Worte:
  Die Massen kennen nur einfache und übertriebene Gefühle - Meinungen, Ideen, Glaubenssätze, die man ihnen einflößt, werden daher nur in Bausch und Bogen von ihnen angenommen oder verworfen und als unbedingte Wahrheiten oder ebenso unbedingte Irrtümer betrachtet. ....

Ich kann allen aus eigener Erfahrung versichern, das die Masse der Menschen irgendwelche Klatsch (und sei er noch so absurd) weit wichtiger nehmen als sachlich fundierte Wahrheiten. Mit Wahrheiten kann die Masse der Menschen nichts anfangen - sie sind mit dem Erfassen von Wahrheiten und Fakten oft nicht nur überfordert - das Erfassen von Wahrheiten entspricht nicht ihrem Gefühlsleben. Primitiver Schwindel, der mit entsprechendem Pathos vortragen wird, der spricht sie gefühlsmäßig hingegen stark an. Gustave le Bon faßte dieses bereits vor über 100 Jahren in folgende Worte:
 

Die soziale Täuschung herrscht heute auf allen Ruinen, die die Vergangenheit auftürmte, und ihr gehört die Zukunft. Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.


Der Massenmensch - gemäß seiner Erbanlagen - wendet sich stets an seine Obrigkeit. Gustave le Bon faßte das kurz in folgenden Worten zusammen:
  Nicht das Freiheitsbedürfnis, sondern der Diensteifer herrscht stets in der Massenseele. Ihr Drang, zu gehorchen, ist so groß, daß sie sich jedem, der sich zu ihrem Herrn erklärt, instinktiv unterordnen.

Der Massenmensch betet seine Obrigkeit an - die von der Obrigkeit verkündete Meinung ist für den Massenmenschen das heilige Gebot. Sie, die Obrigkeit, ist für ihn das göttliche Wesen, vor deren Gewalt er sich fürchtet.
Gustave le Bon beschrieb dieses religiöse Verhalten wie folgt:
  Dies Gefühl besitzt sehr einfache Kennzeichen: Anbetung eines vermeintlichen höheren Wesens, Furcht vor der Gewalt, die ihm zugeschrieben wird, blinde Unterwerfung unter seine Befehle, Unfähigkeit, seine Glaubenslehren zu untersuchen, die Bestrebung, sie zu verbreiten, die Neigung, alle als Feinde zu betrachten, die sie nicht annehmen. Ob sich ein derartiges Gefühl auf einen unsichtbaren Gott, auf ein steinernes Idol, auf einen Helden oder auf eine politische Idee richtet - sobald es die angeführten Merkmale aufweist, ist es immer religiöser Art. Das Übernatürliche und das Wunderbare sind überall darin wiederzuerkennen. Die Massen umkleiden das politische Bekenntnis oder den siegreichen Anführer, der sie für den Augenblick zur Schwärmerei hinreißt, mit derselben geheimnisvollen Macht.
Nicht nur dann ist man religiös, wenn man eine Gottheit anbetet, sondern auch dann, wenn man alle Kräfte seines Geistes, alle Unterwerfung seines Willens, alles Gluten des Fanatismus dem Dienst einer Macht oder eines Wesens weiht, das zum Ziele und Führer der Gedanken und Handlungen wird. Mit dem religiösen Gefühl sind gewöhnlich Unduldsamkeit und Fanatismus verbunden.

Das bedeutet also: Solange der Massenmensch religiöse Gefühle für die Obrigkeit in sich trägt, so lange wird er sich der Obrigkeit bedingungslos unterwerfen. Dem Massenmenschen ist es dabei gleichgültig wie er lebt, solange er mit seinem Leben ausreichend zu frieden ist. Vielmehr noch: Der Massenmensch wird sich gegen alle jene wenden, die sich unterstehen das heilige Bild seiner Obrigkeit zu beschädigen. Sie, die alternativen Heilkundigen, wird er als seine Feinde betrachten, die er nicht selten zu missionieren sucht.

Nur das eigene Elend kann den Massenmenschen bewußt machen, daß sein Glaube an die Obrigkeit eine Täuschung ist. Und die Zeit des Elends rückt immer näher - daher können die alten und neuen Gesundheitspioniere gerade jetzt auf bessere Erfolge hoffen. Hiermit hat also auch der selbständig Denkende eine Angriffspunkt, womit er den Massenmenschen erreichen kann, um seine Einstellung zur Obrigkeit zu verändern. Das gilt für alle Bereiche des Lebens - nicht nur für den Glauben des Massenmenschen an die Schulmedizin.

Literatur:
1) Hamer, Dr. med. Geerd: Einer gegen alle; Amici die Dirk, Ediciones de la Nuevea Medicine, S.L. Alhaurin el Granda, España
2) Postel, Gert: Doktorspiele - Geständnisse eines Hochstaplers; Goldmann; München 2003
3) Illich, Ivan: Die Nemesis der Medizin - Kritik der Medikalisierung des Lebens; Verlag C.H. Beck; München 1995
4) Blüchel, Kurt G.: Heilen verboten - töten erlaubt; Bertelsmann; München 2003