Zusammenfassung: Anknüpfend zu den Aussagen unter "Die alte Naturanschauung" wird näher auf die Geistesverfassung der Menschen von heute eingegangen, um so den geistigen Bogen wieder auf die Naturanschauung unserer alten heidnischen Ahnen zu schlagen. Es wird nun näher erläutert, daß echter Naturschutz nur mittels eines echten Heidentums geben kann und warum andererseits alle Versuche, unsere alten heidnischen Götter wieder aufleben zu lassen, bisher fehlgeschlagen sind und auch zukünftig fehlschlagen müssen. Das erklärt auch, warum die heutigen Versuchen sich weitgehend in Folklore verlieren. Das bedeutet nicht, daß die alten Götter endgültig in die Versenkung verschwinden müssen - sie bleiben immer noch ein altes Kulturgut der heutigen Heiden. Dann wird erläutert, warum wir uns nur mittels der alte heidnische Feste wieder ein naturverbundenes Grundverständnis uns aneignen können. Auch wird kurz angedeutet, auf welchen geistigen Grundlagen wir wieder ein neues echtes Heidentum aufbauen können. Diese Gedanken dienen als Brücke zum Beitrag "Heidentum von morgen"

 

Ein kurzes Vorwort
Damit wir die Unterschiede vom alten Heidentum unserer Urahnen und der heutige Gesellschaft verstehen können, müssen wir uns wieder geistig in das alte Heidentum hinein versetzen. Das ist aber nur möglich, wenn wir erkennen, woher die Masse der heutigen Menschen ihre geistigen Wurzeln haben. Andererseits müssen wir wissen, was das alte Heidentum wirklich ausmachte und was es nicht war und auch nicht sein konnte.

Dann stellt sich die Frage, was echtes Heidentum heute ausmachen könnte und was nicht; und wie wir echtes Heidentum wirklich wiederbeleben könnten - und zwar zeitgemäß. Wir kommen also um ein Aufarbeiten der heutigen geistigen Zustände der hiesigen Gesellschaft nicht herum. Ich will aber nicht alles bereits Geschriebene wiederholen und knüpfe daher an das Geschriebene unter der Seite "Die alte Naturanschauung" an.