Über wirtschaft- und unwirtschaftliches
 
 

      Üble Plagiate

Ganz besonders schlimm sind die Chinesen
Und noch viel schlimmer sind die Burmesen,
Die verweigern zu lesen und betrachten,
was deren Führung als Hetze und Schmutz erachten.
Deren Führer gar als Helden anzusehen,
Nein nein nein, das ist gar nicht schön.
Ja! Sie machen gar nach all die hiesigen Staatsallüren
Und verweigern zu zahlen dafür die Lizenzgebühren!

Kunde in einem Exquisitladen: "Ich hätte gerne ein paar Schuhe für 500 EURO!"
Verkäufer: "Tut mir leid mein Herr; wir haben leider nur noch Schuhe für 300 EURO."
Kunde: "Na, dann komme ich eben nächsten Monat nochmals vorbei!"

Frage an den Sender Jerewan: "Stimmt es, daß die deutschen Unternehmen am Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen interessiert sind?"
Antwort: "Im Prinzip ja, aber nur in den Billiglohnländer der 3. Welt."

Anfrage an den Sender Jerewan: Ich habe einen großen Garten geerbt und finde dafür keinen Gärtner. Kann ich auch einen Ziegenbock zum Gärtner machen?
Antwort: Im Prinzip, ja. Denn in den höchsten Etagen der Banken, Regierungen und der Wirtschaft sitzen nur Böcke und die Medien beschreiben unser Land doch stets als blühenden Garten!

Wichtige moderne Staatsziele sind:
- Wer unzureichendes Allgemeinwissen und kaum Fachwissen besitzt, aber dafür sehrgut in Rethorik geübt ist, ist hervorragend für höchste Staatsämter geeignet.
- Da sich über sachlich-fachlich fundierte Themen oft sehr schwer Übereinstimmungen erzielen lassen, sind den schwachsinn Themen zunehmend höhere Bedeutung beizumessen.
- Wenn man Probleme nicht lösen will und auch nicht kann, so kann man doch wenigsten so tun, als ob man sie lösen täte.
- Wozu dem Nachwuchs wertvolles Wissen fürs spätere Leben vermitteln. So etwas erfordert viel zu viel Arbeit. Weit einfacher ist es der Jugend beizubringen, wie sie sich mit sinnlosen Tätigkeiten sehr intensiv über Jahrzehnte beschäftigen kann.
- Warum Gesellschaften mühevoll aufbauen? Abriß bzw. Verfall geht doch viel einfacher; und man kann daran auch noch gut verdienen.
- Den Hunger in der Welt kann man auch damit besiegen, daß man den Menschen verspricht: "Jeder kann sich hier sattesse." und diesen dann auf schmackhaft getrimmte Abfälle zu essen gibt. Denn es ist nicht
wichtig, was der Mensch ißt - Hauptsache er fühlt sich gesättigt.
   
In den freiheitlich-demokratischen Staaten hat sich eine neue Schuhmode durchgesetz: Die Absätze werden vorne getragen.
Grund: Damit die freiheitlich-demokratischen Bürgern nicht spüren, daß es bergab geht.
Zwei alte Bekannte treffen sich, da fragt der eine: "Na Willi, hast du schon eine neue Stelle gefunden?"
Willi: "Nein, auf dem Arbeitsamt suchen sie Leute beiderlei Geschlechts. Und wer hat das schon?"
Frage: Warum steht in der Sozialen Marktwirtschaft der Mensch im Mittelpunkt?
Antwort: Damit er von allen Seiten gleichmäßig ausgebeutet werden kann.
Ein Manager sitzt im Flugzeug zufällig neben einem 10-jährigen Mädchen. Das Mädchen liest die Financial Times. Der Manager ist erstaunt und fragt das Mädchen: "Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Man sagt, daß Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit seinem Mitpassagier redet." Das Mädchen legte die Financial Times langsam zur Seite und sagte zum Manager: "Gute Idee. Worüber möchten Sie reden?" "Oh, ich weiß nicht", antwortete der Manager. "Wie wär's zum Beispiel über die Finanzkrise?" "In Ordnung", sagte das Mädel, "dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Eine Kuh, ein Pferd und ein Reh fressen alle dasselbe Futter: Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh breiigen Kot, der unten einen flachen Fladen bildet, und das Pferd produziert faustgroße Klumpen von Grases, Pferdeäpfel genannt. Warum, denken Sie, ist dies so?" Der Manager denkt darüber nach und sagt: "Nun, ich habe dazu wirklich keine Idee." Darauf antwortet das Mädchen: "Fühlen Sie sich tatsächlich kompetent genug, über die Finanzkrise zu reden, wenn Sie beim Thema Scheiße schon weit überfordert sind?"