..und wenn wir denn keine Kesselstein mehr haben, dann importieren wir den!
Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!
Macht uns die heutige "Bildung" zu geistigen Invaliden?
- Erkenntnisse der Hohen Wissenschaften
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s ist immer wieder amüsant, was die Hohen Wissenschaften so alles an neue "Erkenntnissen" aus ihrem Hut hervor zaubern vermag. So fand man z.B. heraus, daß dumme Kinder schneller lernen als kluge Kinder. Ein Vortragender in einer Sendung im DLF brachte zum Thema Bildung und Beruf ein passendes Beispiel. Ich schreibe dieses Beispiel mal als Gedankenprotokoll nieder:
  Wenn den Kindern zum Beispiel "gelehrt" wird: 'Eichhörnchen legen Eier und brüten diese im Winter aus und sind daher den Winter über nicht zu sehen', dann "lernen" die dummen Kinder: "In Ordnung: Eichhörnchen legen Eier und brüten diese im Winter aus." Dummen Kinder hinterfragen natürlich nicht das Gesagte vom Lehrer!
(Anmerkung: Das nennen die heutigen Pädagogen lernen! Ich nenne es Verdummen und das Indoktrinieren von Denk- und Handlungsmustern! Früher sagte man dazu "pauken", was heute gleichbedeutend mit "büffeln" und "ochsen" ist. Dieses Beispiel sagt daher auch sehr eindrucksvoll aus, was man heute offiziell unter dem Begriff "Lernen" versteht! - Aber weiter im Beispiel.)
  Kluge Kinder brauchen zum Lernen weit mehr Zeit, welche die Schulen heute nicht aufbringen können. Denn kluge Kinder hinterfrage das Gesagte und fragen daher: Warum sollen Eichhörnchen Eier legen?! Das machen doch nur die Vögel! Oder? Und Eichhörnchen sind doch keine Vögel!? Und zudem halten die Eichhörnchen im Winter doch Winterschlaf, wie die Bären, Wiesel, Hamster usw.? Oder etwa nicht?
Für eine klärende Diskussion haben die Pädagogen an den heutigen Schulen keine Zeit. Daher bringen gerade die klugen Kinder oft schlechte Zensuren in ihren Zeugnissen nach hause.

Man sollte sich dieses für die heutige Zeit sehr treffende Beispiel für unsere Gesellschaft "einmal so richtig auf der Zunge zergehen lassen", um zu begreifen, in welcher Situation wir uns heute befinden! Man könnte zwar sagen: "Das ist doch nur ein Beispiel, um eine Situation kurz und deutlich zu beschreiben!" Das ist sicherlich zutreffend. Es ist aber auch zutreffend, daß heute zunehmende viel Blödsinn "gelehrt" wird. Hochgradiger Blödsinn, der mit der Realität häufig im krassen Widerspruch steht. Und genau das hat der Vortragen - wenn auch unbewußt, sehr auffällig und drastisch - beschrieben. Er hat zudem auch dargelegt, daß man Lernen gemäß der offiziellen Definition nicht als Gewinn an Erkenntnissen und Fähigkeiten betrachten darf.

Lernen bedeutet gemäß der offiziellen Definition lediglich das Wiedergeben des Vortragenen im Rahmen der geforderten Form. Selbständiges Denken wird in der heutigen Gesellschaft als lästig empfunden. Daher fördern die heutigen Schulen nicht das selbständige Denken, sondern versuchen solches massiv zu unterdrücken. Sicherlich gibt es Ausnahmen im heutigen Bildungssystem. Doch selbständige Denken zu üben und zu pflegen, sollte die Regel sein - ist es aber nicht - es ist überwiegend das Gegenteil der Fall. Und genau darin liegt eines der Hauptprobleme des hiesigen Bildungssystems: Die Schulen vermitteln keine Bildung sondern nur den von der Obrigkeit geforderten "Lehrstoff". Was auch immer man darunter verstehen mag.
 

- Der Status Quo des Bildungssystems
Die heutige "Bildung" beruht also in weiten Bereichen auf das Einpauken des vorgegebenen Lehrstoffs. In dem auf das Minimum herunter gesparten Bildungssystem der BRD wäre für mehr auch gar keine Möglichkeiten vorhanden. Das mag in anderen Staaten der Welt nicht so kraß wie in der BRD sein - vom Grundsatz her aber bestehen kaum bedeutende Unterschiede. Pauken mag ja für bestimmte Themenbereiche auch noch sinnvoll sein - wo z.B. zum Verständnis bestimmte Regeln eingeübt werden müssen, bsw. in der Mathematik und Fremdsprachen. Für viele andere Themenbereiche ist aber eine solche Art von "Wissensvermittlung" das reine Gift. Es ist Gift, weil es die Kinder (bis hin zu den Studenten) vom selbständigen Denken abhält bzw. die Herausbildung dieser Fähigkeit behindert oder gar verhindert.

Wollte man das Pauken abstellen, so müßte man das ganze Bildungssystem anders organisieren. Auch die Pädagogen müßten auf die neue Organisation und Lehrform ausgerichtet sein bzw. ausgerichtet werden. Es müßten kleinere Klassen geben und diese Klassen sollten den Bedürfnissen der jeweiligen Schülergruppen angepaßt sein. "Dumme" und "kluge" Schüler müßten also getrennt unterrichtet werden - eventuelle müßte es auch drei oder vier Gruppen geben. Denn "dummen" Schüler fühlen sich durch Diskutieren der "schlauen" Schüler genervt und gestreßt. Analog trifft das auch für "kluge" Schüler zu, wenn man für die Beantwortung ihrer Fragen keine Zeit hat - sie fühlen sich nicht verstanden und gelangweilt. Im heutigen System kann man aber "dumme" und "kluge" Kinder nicht anders als heute üblich über die Runden schleifen - es fehlt für ein gutes Bildungssystem an allen Ecken. Von den politischen Vorgaben will ich hier nicht einmal schreiben.

Das heutige primitive Bildungssystem vergeudet somit wesentliche produktive Potentiale. Denn es wird übersehen, daß neue Lösungen in Industrie und Gesellschaft, neue Produktionsverfahren, neue Funktionsweisen von Maschinen usw. stets aus selbständigem Denken hervor gehen. Nur wer sich von alten Vorstellungen / Denkpfaden befreien kann und aktiv nach neuen Lösungen für das jeweilige Problem sucht, nur der gelangt auch zu neuen Lösungen. Solches fällt keinen Menschen in den Schoß.

Noch effektiver ist kritische selbständige Denken. Man mag hieraus Haarspalterei erkennen - ist es aber nicht. Denn wer selbständig zu denken vermag, muß noch lange nicht bestehendes bewußt auf Sinn, Zweck, Funktionsweise usw. hinterfragen. Man kann auch ohne das Hinterfragen alter Problemlösungen sich auf die Suche nach neuen Problemlösungen begeben. Der Unterschied ist hier: Der kritische selbständige Denker geht systematisch vor. Er untersucht die alten Problemlösungen auf ihre Wirkungsprinzipen und -weisen, analysiert ihre Stärken und Schwächen; und sucht nun nach Wegen, wie man Schwachstellen umgehen kann bzw. wie eine neue Lösung gestaltet sein müßte. Das kann zu völlig neuen Wirkungsweisen der zukünftigen Problemlösungen führen. Aber auch diese neuen Problemlösungen werden einer kritischen Bewertung unterzogen.

Selbständiges Denken läßt sich aber nicht in eine gewünschte Richtung hin kanalisieren. Wer selbständig denken kann, tut dieses auch in allen Bereichen des Lebens. Dieses ist aber der heutigen Führungselite äußerst unangenehm. Denn selbständig denkende Menschen lassen sich nur sehr schwer regieren - dummes Lumpenpack hingegen sehr leicht. Daher sind selbständig denkende Menschen in dieser Gesellschaft weitgehend unerwünscht. Man versucht nun dem damit abzuhelfen, daß man die Masse durchgehend indoktriniert. An dieser Haltung der Führungselite wird letztlich dieser Gesellschaft zu Grunde gehen müssen.
 

- Die Schlußfolgerungen:
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ine große Menge an "Wissen" allein nutzt einer Gemeinschaft wenig, wenn jene Personen, welche sich „gebildet“ haben bzw. AUS-gebildet wurden, mit ihrem vielen "Wissen" nichts werteschaffendes anzufangen wissen bzw. nichts anfangen können. Es sind eventuell wissensmäßig die theoretischen Grundlagen vorhanden, aber das besagt noch lange nicht, daß sich diese Investitionen auch volkswirtschaftlich lohnen werden.

Ein Mensch, der zwar das ganze gepaukte "Wissen" daher beten kann, aber fürs Anwenden vier linke Füße hat, der wird auch mit einem Professor-Titel nichts wertvolles zur volkswirtschaftlichen Wertsteigerung beitragen können - auch als spätere Lehrkraft (richtiger Leerkraft) nicht. Allein schon deshalb nicht, weil ihm der Bezug zur Praxis fehlt. Jener wird um so mehr Verwirrung stiften, je größer sein akademischer Titel ist. Und sei es auch nur aus Neid, weil andere mit weniger guter Bildung weit mehr auf die Beine bekommen, als er selbst. Denn, so denkt er: Wenn ich mit meiner hohen Bildung solches nicht zuwege bringe, dann kann es bei denen nicht mit rechten Dingen zugehen.

Um sein erlerntes Wissen auch sinnvoll anwenden zu können, braucht der Mensch eine wichtige Voraussetzung: Kreatives Denken und praktisches Können – also praxisbezogenes theoretisches Wissen gepaart mit praktischen Erfahrungen. Gerade in diesen Punkten hapert es sehr oft. Die Masse ist zwar i.d.R. in der Lage allgemeine fachliche Aufgaben zu bewältigen; was aber darüber hinaus geht, da wird es oft im Beruflichen sehr eng. Personalbüros haben gerade in dieser Hinsicht so ihre Sorgen, aus der riesigen Masse von Absolventen jene heraus zu finden, die für die jeweiligen Anforderungen geeignet sind. Nur all zu oft nimmt man (wegen den allgemeinen politischen Bedingungen) jene Person, welche einem noch personalpolitisch als am besten geeignet erscheint. Denn nicht selten müssen noch politisch-gesetzliche verordnete Quotenregeln oder sonstige gesetzlichen Vorgaben (z.B. Gleichstellungsgesetz) erfüllt werden. Da bleibt für eine wirkliche Eignungsprüfung nur noch wenig Raum. Ob die Auserwählten wirklich geeignet sind, ist daher eine ganz andere Fragen.

Und dann kommt volkswirtschaftlich noch ein weiter „Pferdefuß“ hinzu: Nicht alles gepaukte Wissen ist auch beruflich sinnvoll, auch wenn es in den Lehrbüchern steht. Neben dem oft arg kontraproduktiven Unsinn, der in vielen Berufen "vermittelt" wird (vor allem in den Berufen der Geisteswissenschaften aber auch in der Medizin und Biologie), kommt noch der Teile des Pseudowissens hinzu, den man getrost Religion nennen darf - jener Teil, der in der Regel die praktische Umsetzung neuer Ideen behindert.

Ich will hier auch keine Unterschiede zwischen partei-internen Schulen und den offiziell öffentlichen Schulen machen. Denn was in partei-internen Schulen "vermittelt" wird, unterscheidet sich nicht wesentlich von den Lehrinhalten der öffentlichen Schulen. Deren Lehrinhalte sind i.d.R. mit den Inhalten bestimmter Fächer der Geisteswissenschaften oft sogar identisch - nur die Auswahl der Themen wird entsprechend der Partei-Ideologie realisiert. Die Unterschiede zwischen partei-internen Schulen und öffentlichen Schulen sind also nur graduell - nicht generell. Analoges kann man auch innerhalb öffentlicher Schulen feststellen. Während technische Fachrichtungen wenig ideologisch-religiös belastet sind, so ist der Füllgrad mit ideologisch-religiöser Dogmatik in den "Leerbüchern" in den sogenannten Geisteswissenschaften und der Medizin am höchsten.

Häufig sind es die Annahmen, Hypothesen, Modelle, Theorien u.ä., welche wie Wahrheiten gehandelt werden. Das geht nicht selten soweit, daß Personen, welche solche Theorien anzweifeln oder es wagen diese kritisch hinterfragen, beruflich "exkommuniziert" werden. Durch diesen mit ideologisch-religiös Dogmen belasteten Leerstoff wird der Studierende in seinem späteren Denken stark eingeengt. Er hält die Dogmen für Tatsachen und läßt keine Meinung gelten, welche von diesen Dogmen abweicht oder gar als nicht zutreffend bezeichnet. Wird eine solche ideologisch-religiös indoktrinierte Person später selbst eine "Leerkraft", dann potenzieren sich diese negativen Einflüsse in der nächsten Schülergeneration noch weiter.

Zuviel Theorie allein ist nicht nur kontraproduktiv, auch die in diesen enthaltenen mystisch primitive Hypothesen haben das Zeugs mächtige Dogmen zu werden. (Siehe z.B.: Relativitäts-Theologie    ;-) )

In den zukünftigen Fachkräften wird zwar viel theoretisches Wissen hinein gestopft, doch mit der Vermittlung praxisbezogenem Wissen hapert es nur all zu oft und mit praktischen Führungswissen generell, sodaß dieses theoretische Wissen die Fachkräften später mehr behindert als es denen nutzt - z.B. wenn neue Wege und Lösungen gefragt sind. Nicht nur der zukünftige Geisteswissenschaftler wird in ein System von DHM gezwängt - auch zukünftige Ingenieur haben damit zu kämpfen. Dort treten sie in vielfältigen Formen auf - u.a. auch als Normen und Vorschriften. Bei den Absolventen dominieren daher in der späteren praktischen Arbeit bereits vorgefertigte DHM das Denken und Handeln.
 

- Kommende staatspolitische Probleme:
Da die Schulen in vielen geisteswissenschaftlichen Fachbereichen weit mehr Menschen ausbilden, als später in der Wirtschaft und Staatsapparat gebraucht werden, produziert dieses System ein Protest- und politisches Widerstandspotential, das dem Staatsapparat zunehmend mehr zu schaffen machen wird. Die politischen Organe versuchen dieses Potential mit den üblichen Scheißhausparolen "Extremisten", "Links-/Rechtsradikale", "Neonazis" usw. ins gesellschaftliche Abseits zu drängen; doch letztlich wird dieses Potential so groß werden, daß es über sie wie eine Lawine hinweg rollen wird. Denn jene nicht integrierten Menschen, werden gegen die Fehlleitung dieses System einen Haß entwickeln, der sich auf Dauer mittels Justiz nur sehr schlecht beherrschen lassen wird. Und noch ein weiterer Gesichtspunkt soll betrachtet werden:

Wenn jener Mensch von seinen geistigen Anlagen her nur mäßig bis bescheiden kreativ begabt ist, so wird durch zu viel Theorie auch noch dieser bescheidene Rest kreativen Denkens unter dem theoretischen Müll völlig verschüttet. Besonders tragisch wirkt sich solches durch die Geisteswissenschaften aus - da deren Absolventen ja die Masse der Politiker, Juristen, Vorstände in den Banken und Konzernen, hohe Beamte im Staatsapparat usw. stellen werden. Hier wirken sich die eingepaukten DHM der Absolventen regelrecht als die Wirtschaftskraft zerstörend aus. Hinzu kommt das Solidaritätsgefühl innerhalb dieser Masse, welche sich hierdurch miteinander im geistigen Gleichklang befindet. Die heutige Bankenkrise ist dafür ein kaum zu übersehender Beleg: Während der Staatsapparat die kleinen Betrüger mit riesigem Aufwand jagt, werden die großen Betrüger in den Banken-Vorständen (welche Milliarden über Milliarden verzockten) mittels Bankenstützung durch Steuergelder belobigt. Nur die gänzlich Dummen unter den Bankern werden vor den Kadi landen. Da diese DHM sich im Laufen von Generationen stetig steigend negativ auf einen Kulturkreis auswirken, ist diesem Kulturkreis der wirtschaftliche Untergang gewiß.

Auch dieses darf man nicht allein auf einzelne Personen oder Personenkreise isoliert betrachten. Haben jene Personen ihren beruflichen Abschluß erfolgreich absolviert, dann werden sie häufig in den volkswirtschaftlichen Produktionsprozeß eingegliedert. Wenn jene aber durch zu viel Theorie sowie religiösen Dogmen indoktriniert wurden und sie in den volkswirtschaftlichen Produktionsprozeß eingegliedert sind, werden sie i.d.R. eine Führungsposition einnehmen. Dann aber werden jene versuchen, mit ihren eingeübten Dogmen und Religion (ob nun technischer oder buchhalterischer Art) ihre Umwelt zu missionieren. So werden jene kreativen Kräfte in ihrem Umfeld in deren Tun massiv behindert. Denn alles was nicht in das indoktrinierte Denkschema paßt, werden jene grundsätzlich verneinen, behindern oder gar deren Realisierung unmöglich machen. In der Regel werden neue Ideen von indoktrinierten Personen nicht einmal auf ihre Richtigkeit hin geprüft.

ERGO: Zuviel theoretisches Wissen - vor allem für ungeeignete Personen - oder gar das Einüben von dogmatischen sowie religiös-geprägten Theorien - schadet der Volkswirtschaft als auch den Unternehmen mehr als es je Nutzen bringen könnte. Wenn man heute glaubt, mit der Erhöhung der Anzahl der Hochschulabsolventen wird die Gesellschaft ihren Lebensstandard sichern können, dann ist auch das gemäß Gustave le Bon ein Irrtum als auch ein böser Bumerang. Wie oben schon angesprochen baut sich durch die Erhöhung der Anzahl der Absolventen auch ein noch höheres Protest- und politisches Widerstandspotential auf, das dem Staat zunehmend mehr zu schaffen machen wird. Der Staat produziert so seine zerstörenden Kräfte selbst.

Jene Menschen mit neuen Ideen, welche ein Volk hervorzubringen vermag, werden durch derartige Personenkreise an der Realisierung neuen Ideen und Lösungswege gehindert. Ein höherer Grad an Bildung im Volke bedeutet nicht automatisch höherer Lebensstandard - er kann auch den Lebensstandard verringern. Eingehende Darlegung im größeren Zusammenhang werden in der Reihe "Neue Menschen braucht das Land" erläutern.

Menschen mit neuen Ideen gibt es aber nicht im Überfluß und sie sind auch nicht zum Nulltarif zu haben! Sie können nur in einem dafür geeigneten Umfeld gedeihen. Dazu müssen also erst einmal die dafür notwendigen politischen als auch die ökonomischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, welche die alte Lobby/Elite aus dem politischen Leben jener Völker entfernt. "Hochschulbildung für alle" und ähnliche Ideologien von Gleichmacherei sind politisch-totalitäre Ideologien, die jedes positiv-kreatives Streben letztlich unterdrücken wird. Die Industrie sollte treibende Kraft gegen diese Entwicklung sein. Doch sie hat sich an diese Zustände bereits resignierend gewöhnt. Leider ist heute jedes gesunde Verhältnis von gebildeter kreativer volkswirtschaftlicher Führung bereits abhanden gekommen bzw. ist als faschistoid oder nationalistisch verschrieen.

Ich bin mir daher sicher: Hätte z.B. Viktor Schauberger die komplette offizielle Ausbildung zum Förster absolviert, wäre er durch Einpauken der fachlichen DHM bei weitem nicht so gut in der Lage gewesen, seine Beobachtungen und Entdeckungen in der Natur im bekannten Maße zu realisieren. Die offizielle AUS-Bildung wäre wohl ein großes Hindernis für ihm geworden.