Zusammenfassung: Es wird hier die Verbindung zur Germanischen Neuen Medizin kurz angesprochen und die erblichen Grundlagen unseres Verhalten kurz erläutert. Warum wir uns so verhalten, wie wir uns verhalten, welche Funktionen die DHM in unserem Leben haben, welche gesellschaftlichen Verwerfungen es durch den Mißbrauch unseres angeborenen Verhaltens durch die Politklasse gibt, warum die DHM hormonell beeinflußbar sind und warum es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt, was es mit der Schweigespirale auf sich hat, warum DHM wir alle in DHM fühlen, denken und handeln, DHM unsere Lebensretter und daher weder gut noch böse sind.

 

Das Denken und das "Sinnliche" in den aktuellen Wissenschaften

DHM und ihre Funktionen

Gesellschaft-
liche Verwerfungen und ihr Hintergrund

Hormonelle Einflüsse im Denken

Geschlechts-
spezifische Unterschiede und ihr Hintergrund

Die Schweige-
spirale

DHM jenseits von GUT und BÖSE

Auch wir fühlen und handeln in DHM

DHM unsere Lebensretter

DHM unser Verhängnis?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum verhalten sich die Menschen so, wie sie sich verhalten?

Das Denken und das "Sinnliche" in den aktuellen Wissenschaften

Hormonelle Einflüsse im Denken

Geschlechts-
spezifische Unterschiede und ihr Hintergrund

Die Schweige-
spirale

DHM jenseits von GUT und BÖSE

Auch wir fühlen und handeln in DHM

DHM unsere Lebensretter

DHM unser Verhängnis?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum verhalten sich die Menschen so, wie sie sich verhalten?

Das Denken und das "Sinnliche" in den aktuellen Wissenschaften

DHM und ihre Funktionen

Gesellschaft-
liche Verwerfungen und ihr Hintergrund

Hormonelle Einflüsse im Denken

DHM jenseits von GUT und BÖSE

Auch wir fühlen und handeln in DHM

DHM unsere Lebensretter

DHM unser Verhängnis?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum verhalten sich die Menschen so, wie sie sich verhalten?

Das Denken und das "Sinnliche" in den aktuellen Wissenschaften

DHM und ihre Funktionen

Gesellschaft-
liche Verwerfungen und ihr Hintergrund

Hormonelle Einflüsse im Denken

Geschlechts-
spezifische Unterschiede und ihr Hintergrund

Die Schweige-
spirale

DHM jenseits von GUT und BÖSE

3. Erbliche Grundlagen menschlichen Verhaltens
- Warum verhalten sich die Menschen so, wie sie sich verhalten?

Der Weg von der Mikrobe bis zum heutigen Menschen war sehr weit. Bereits in der Seite Germanische Neue Medizin® sprach ich diesen Umstand bereits kurz an. Mutter Natur hat unseren archaischen Vorfahren aber etwas unentbehrliches mitgegeben: Ein lernfähiges sich selbst programmierendes Nervensystem. Hierdurch waren unsere archaischen Vorfahren nicht nur fähig sich neuen Situationen anzupassen sondern darüber hinaus auch befähigt sich weiter zu entwickeln. Die einprogrammierten Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) sind also ein Teil unseres biologisch gespeicherten Wissens. Der Gesamtumfang des biologisch gespeicherten Wissens ist aber noch weit weit größer und reicht nicht nur vom Paarungsverhalten bis zur sogenannten Gruppendynamik.

Dieses biologische Wissen benötigten unsere archaischen Vorfahren einstmals vor vielen Millionen oder gar Milliarden von Jahren - angefangen von den kleinen Mikroben über die vielen vielen Stufen der Tierwelt, damit diese Mikroben sich zu dem entwickeln konnten, was wir heute sind: Menschen. Und nicht nur die Vorfahren der Menschen brauchten dieses biologische Wissen - auch den Vorfahren der Tiere (wahrscheinlich auch Pflanzen) hat die große Mutter Natur solches Wissen mitgegeben.

Hätte die große Mutter Natur unseren Vorfahren, den Mikroben, diesen weisen Mechanismus - ein lernfähiges sich selbst programmierbares Nervensystem - nicht mitgegeben, wäre eine Evolution, wie wir sie kennen, gar nicht möglich gewesen. Wenn es uns heute überhaupt gäbe, wären wir immer noch diese kleinen Mikroben - dumm von Geburt bis zum Tode.

Die tiefere Ursache aller der bisher geschilderten zwischenmenschlichen Probleme liegt in der Natur der Entwicklung zum Menschen. Nur dadurch, daß sich die Mitglieder einer Herde, Rudels usw. dem Alpha-Tier (später dem Häuptling) unterordneten und sich von diesem bedingungslos leiten ließen, notfalls auch das eigene Leben opferten, konnten wir das werden, was wir heute sind: Menschen. Der Häuptling war für den einfachen Stammesangehörigen eine Art von Gottheit. Und wer sich in den Sagen der Naturvölker auskennt, wird in deren Götterwelten eben genau diese alten Häuptlinge idealisiert wieder finden.

Diese aus den archaischen Urzeiten stammenden Veranlagungen war nicht nur Adolf Hitler bekannt; sie sind auch der heutigen Obrigkeit bekannt und werden von dieser weidlich zur Steuerung der Massen ausgenutzt! Was für unsere Vorfahren einstmals überlebensnotwendig war, wird heute zur Geißel der Menschheit! Zu einer Geißel, die den Untergang einer ganzen Kulturwelt nach sich ziehen muß. Durch Wahn mißbrauchte Kulturen werden und müssen untergehen. Es ist nur eine Frage, in welchem Maße die Völker diesen Wahnsinn ertragen. Je eher dem Wahn ein Ende gesetzt wird, desto mehr ist den Völkern gedient.

Wir müssen begreifen lernen, daß in uns allen die besagten Eigenschaften zum Massenmenschen schlummern. Nur, wenn uns das bewußt wird, können wir uns gegen Manipulationen durch die Obrigkeit wehren. Und das ist wegen der modernen Kriegstechnik für uns heute überlebenswichtig!
 

- Das Denken und das "Sinnliche" in den aktuellen Wissenschaften
Unter den Psychologen bestehen heute recht verworrene Vorstellungen über das Denken. Die Skala von deren Begriffswelt reicht von "anschauliches Denken" über "autistisches, primäres und sekundäres Denken" weiter zum "konvergentes sowie determiniertes Denken" bis hin zum "begriffliches sowie abstraktes Denken". Jeder kann sich also nach seinem Gutdünken aus dieser geradezu mystischen Vielfalt der Begriffe etwas passendes heraus suchen, ohne den Kern der Sache nennen zu müssen. Alles dreht sich dort also im Kreise.

Wenn man diese Begriffe aus der "Fachliteratur" und den Wörterbücher der Psychologie vor sich Revue passieren läßt, merkt man erst so richtig, wie wenig Rationalität in ihnen steckt und wie gefühlsbetont sie entstanden sein müssen; angefangen bei Sigmund Freud, der jede menschliche Regung auf Sex reduziert.
Die heutige Psychologie ist geradezu ein Paradebeispiel, wie eine falsche Begriffswelt den Blick fürs Grundsätzliche versperren kann. Die Triebkräfte sind allgemeiner Art, wie Machtgier, Geltungssucht, Ehrgeiz, Arroganz, Mißgunst, Neid, Kriecherei usw. Durch solch eine mystische Begriffswelt ist man dann nicht mehr in der Lage den geistigen logisch-analytischen "Blick" aufs Wesentliche zu richten. Dieser Umstand wird uns in einem anderen Zusammenhang später nochmals verdeutlicht werden.

So verwendet man für Denk- und Handlungsmustern oft die Begriffe wie "Denkbilder", "Sinnbilder", "Denkobjekte", "Stereotyp" usw. usf. Diese Begriffe sind mir zu einfach - oft auch nichtssagend; denn sie beschreiben i.d.R. nur wenig veränderliche Objekte, welche zudem mehr aufs Zweidimensionale fixiert sind. "Bilder" sind nur Momentaufnahmen. Da sich die Realität aber laufend wandelt, verlieren diese "Bilder" i.d.R. kurze Zeit nach ihrer "Aufnahme" ihre Gültigkeit. Sie sind daher für die Beschreibung von DHM völlig ungeeignet. Das Gleiche gilt auch für die anderen Begriffe. Ein Muster hingegen ist eine Vorlage, die i.d.R. nicht 1:1 kopiert wird, sie dient mehr als eine "Ideenstütze" und kann daher zu sehr unterschiedlichen Endergebnissen führen. Der Begriff "Muster" scheint mir in diesem Zusammenhang daher besser geeignet; denn DHM unterliegen laufenden Veränderungen, können hoch komplex und vielgestaltig sein und enthalten oft auch Komponenten, wie Gerüchen, Gefühle und vieles andere mehr.

Zudem wird in der heutigen Psychologie das Denken vom Handeln voneinander oft abgekoppelt - so etwas ist völlig unrealistisch. In der Philosophie wird es dann gänzlich absurd - Denken wird dort sogar im Gegensatz zum Fühlen, Empfinden und allen sinnlichen Tätigkeiten gesetzt. Eingangs sprachen wir bereits kurz darüber. Doch Körper und Geist (Hirn) bildet eine geschlossene Einheit. Allein die sprachanalytische Philosophie ist teilweise auf dem richtigen Weg - aber nur teilweise. Die sprachanalytischen Philosophen haben erkannt, daß Sprache und Denken miteinander in Verbindung stehen. Daß dieses geradezu zwangsläufig so sein muß, darauf werden wir später nochmals eingehen.
 

- DHM und ihre Funktionen

Wenn hier von DHM die Rede ist, müssen wir beachten: Dem Handeln geht stets ein Denkprozeß voraus. Ja, sogar das Handeln selbst ist mit Denkprozessen verbunden, welche die Glieder/Organe beständig kontrollierend steuern. Oft ist es nicht einmal möglich zu erkennen: Ist dieser Teil einer Handlung eine reflexartige Handlung oder sind hier bereis hirnmäßig "höhere" Ebenen aktiv, welche dieses Teilhandlung steuern? I.d.R. handelt es sich stets um ein "Zusammenspiel" von mehrerer Ebenen. Eingangs wurde bereits kurz darauf hingewiesen.

Ein solches "Zusammenspiel" ist ebenfalls hoch komplex: Ein erfolgreiches bzw. nicht erfolgreiches Handeln wird stets jenes DHM aus den vorausgegangenen Denkprozesses verändern. Das kann soweit gehen, daß durch das Mißlingen gewisser Handlungen weiteres Handel gleicher Art blockiert werden und der Mensch gelähmt im Rollstuhl sitzen muß (siehe GNM: Multiple Sklerose durch Selbstwerteinbruch).

Auch wenn nicht jeder Denkprozeß unmittelbar zu einer sichtbaren Handlung führt, so führt er i.d.R. doch zu einer Erweiterung bzw. Veränderung jener dazu abgerufenen DHM, was man auch als ein indirektes Handeln auffassen kann. Man kann solches deshalb so auffassen, da auch diese Denkprozesse stets direkt oder indirekt in späteres Handeln mit einfließen.

Auch der Begriff "Kybernetik in Lebewesen" trifft nur für einen sehr geringen Umfang im Bereich der DHM zu. Denn der Begriff "Kybernetik" (griechisch = Steuermannskunst) stammt aus dem Bereich der Maschinensteuerung und Informatik und umfaßt nur die Regel- und Steuervorgänge, vor allem als Bezeichnung für sich selbststeuernde Systeme der Produktionstechnik. Doch viele DHM gehen weit darüber hinaus - sie greifen häufig auch in eine Vielzahl anderer Entscheidungs- und Steuerprozesse des Geistes und Körpers ein! Unsere Hirne bestehen aus einer unüberschaubaren Anzahl selbstlernender miteinander verkoppelter hochkomplexer Systeme, die über unvorstellbar viele Generationen hinweg Erfahrungen aus biologischem lernen enthalten.

Nicht nur verstärktes Auschütten von Hormonen kann durch eine Vielzahl von DHM erfolgen; auch der Charakter der Entscheidungsfindung wird so beeinflußt. Archaische DHM sind auch Ursache für Hemmung des Handeln und der sogenannten Sprachlosigkeit - siehe z.B. Alzheimer. Ja, sie können bei tiefgreifenden Erlebnissen des Menschen (DHS = Dirk-Hamer-Syndrom) mittels Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme (SBS) einen Menschen Stimmung nahezu völlig umkrempeln!

Auch DHS kann man als besondere Form der DHM auffassen, auch wenn diese gemütsmäßig-biologisch verankert sind und biologisch begründete Sonderprogramme starten. Es ist ohnehin schwierig übliche Denk- und Handlungsmuster (DHM) von Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen (SBS) zu trennen; alles ist miteinander "verkettet". Es ist mehr die Mächtigkeit, durch welche wir sie voneinander unterscheiden können aber nicht müssen. Unser Gehirn spielt die Schlüsselrolle in nahezu allen Funktionen unseres Körpers - in den Hirnstrukturen spiegelt sich die Macht von Mutter Natur wider.

Neben beschreibenden "Bildern" können DHM auch Gerüche, Gefühle, Geschmack, Geräusche, Erlebnisse, Erfahrungen (oft über viele Generationen hinweg) und vieles andere mehr beinhalten. Kenner der Germanischen Neuen Medizin (GNM) werden hier viele Aspekte aus der Hamerschen Heilkunde wiedererkennen.

Solche DHM sind vielgestaltig und verändern ihre Struktur bei jedem Aufrufen mehr oder weniger stark. Sie sind also nicht so unveränderlich, wie es Bilder, Stereotyp usw. i.d.R. sind. Auch die Kybernetik beschreibt in erster Linie Systeme mit "festen" Strukturen, wo definierte Prozesse sich reproduzierbar gestalten lassen. Eine ähnliche Starrheit finden wir nur bei unbedingten Reflexen und DHM, welche aus extrem frühen archaischen Zeiten unserer Entwicklungsgeschichte stammen.

Inwieweit die einzelnen DHM veränderlich sind, ist von deren Natur her sehr unterschiedlich. Im Säuglingsalter erworbene DHM haben nahezu den Charakter einer Prägung. In der Kindheit eingeübte oder erworbene DHM lassen sich i.d.R. nur sehr schwer oder wie angeborene oder im Säuglingsalter erworbene DHM gar nicht mehr ändern; sie können nur durch ein anderes DHM überdeckt werden. Wie gesagt: oft sind die Übergänge fließend bzw. sie überdecken sich. Auch können überdeckte archaische DHM wieder zum Vorschein kommen, wenn die Stärke eines gemütsmäßigen Erlebnisses bis hin zu diesen "durchschlagen".

Auch die Strukturen, mittels welcher Entscheidungen gefällt werden, sind veränderlich bzw. können durch "beeindruckende" Erlebnisse verändert werden - also jene Strukturen, welche das aktuelle Geschehen zusammen mit den bestehenden DHM bewerten und daraus die aktuelle Handlung werden lassen. Aus gutem Grund sagte man, daß Gefühle die eigene Meinung schneller und tiefgreifender ändern können als Tatsachen/Fakten. Seine Ursache hat dieses darin, daß die DHM welche sich als Gefühle äußern aus archaischen Zeiten stammen - sie diktieren daher stärker das aktuelle Denken als aktuell zur Kenntnis genommene Fakten.

So kann z.B. bereits das Wissen um die nahe Anwesenheit der ungeliebten Schwiegermutter auf den sonst ruhig und besonnen handelnden Ehemann wie ein "rotes Tuch" wirken - also zu Handlungen führen, die für Außenstehende als völlig irrational erscheinen. Welche Mächtigkeit gerade in alten archaischen DHM liegen können, kennen wir aus der sogenannten Liebe auf dem ersten Blick. Auch im Leben eingefahrene DHM können vielen Menschen arg zu schaffen machen. So z.B. wenn jemanden des Öfteren erfolgreich bereits im Kindesalter eingeredet wurde, er würde immer alles falsche machen. In solchen Fällen wird er auch im Alter einen Fehler in seiner Arbeit stets im eigenen Handeln suchen, auch wenn das oft gar nicht der Fall war. Das kann machen Menschen später als Erwachsenen jedes Selbstvertrauen zerstören oder gar in den Wahnsinn treiben. Auch das Gegenteil ist möglich, wenn ein Kind nie oder äußerst selten und nur geringen Widerspruch erfahren hat. Er hält dann auch im Erwachsenenalter sich stets für fehlerfrei im Handeln. Die allbekannten Tyrannen sind solche Typen.

Ein schockierendes Ereignis, das i.d.R. auch ein biologischer Konflikt darstellt (DHS, z.B. durch Revierkonflikt), kann den Entscheidungsstrukturen eine dramatisch andere Gestalt geben. War der Schockierte z.B. vorher eine sachlich und ruhig denkender Mensch, so kann er danach ein verzweifeltes "Nervenbündel", ein aggressiver oder depressiver Mensch werden. Nichts in unserem Denken und Handeln ist auf Dauer stabil und beständig - sehr vieles befindet sich hier mehr oder weniger stark im Wandel.

Es leuchtet uns nun auch ein, das sehr viele "Krankheiten" über unser Hirn gehen müssen. So ist ja allgemein bekannt, daß Dauerstreß den Menschen krank macht und ihn ins Grab bringen kann.

Wegen der hohen Komplexität möchte ich daher im Bezug DHM keine Einteilung in Gruppen, Schichten usw. vornehmen; vielmehr zum besseren Verständnis (mit gewissen Vorbehalt) nur diese sehr grobe Ordnung verwenden.
 

- Gesellschaftliche Verwerfungen und ihr Hintergrund

Wie leicht und in welchem Umfang sich diese genetisch begründeten Eigenschaften mißbrauchen lassen, wird in den Artikel "Die Türen der Wahrnehmung: Warum Amerikaner beinahe alles glauben" sehr treffend beschrieben. Wir sollten aber nicht annehmen, daß solches nur eine typisch amerikanische Eigenheit ist. Es mag manches geschilderte Thema wohl typisch U$-amerikanisch sein - das geschilderte menschliche Verhalten, welches dahinter steht, ist aber in allen Völkern heute vorhanden. Und wer hierzulande mit offenen Augen die Massenmenschen betrachtet, wird nahezu alles dort Beschriebene auch hier wiederfinden!

Es wird z.B. in den letzten Jahrzehnten laufend über die Überalterung der Gesellschaft gesprochen - in allen Rinnsteinmedien wird darüber alltäglich geschrieben. Man verschweigt aber, daß die extreme Kinderarmut ein Ergebnis der beständigen Gehirnwäsche sowie der zunehmenden Ausbeutung der Bevölkerung ist. Und an dem Herbeiführen dieses Zustandes sind auch wieder einmal ignorante sowie faschistoide Personengruppen beteiligt, wie ich sie oben beschrieben habe. Allen vorneweg der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer mit seiner "freiheitlich-demokratischen rechte Hand" Dr. Hans Globke - der Formulierer und Kommentator der sogenannten Nürnberger NS-Blutgesetze. Und auf den Grundlagen, welches diese "freiheitlich-demokratischen" Damen und Herren geschaffen haben, basiert immer noch die heutige "freiheitlich-demokratische Grundordnung".

Ich will hier ebenfalls nur kurz auf den Feminismus eingehen. Wer sich mit dieser Ideologie befaßt hat, erkennt sehr bald: Feminismus ist nichts anderes als eine faschistoide Xanthippen-Ideologie im Dienste des Kapitals, weil die FeministInnen danach streben alle Frauen in das System der kapitalistischen Ausbeutung voll zu integrieren. Das aber ist gegen die Natur des Menschen; denn die Frau ist von Mutter Natur aus die Gebärer und Behüter des werdenden Lebens. Der Feminismus selbst versteht sich als eine Ideologie, die sich unausstehliche Frauen aus sexuellem Frust (Frauen, welche sich nicht ausreichend sexuell gewürdigt bzw. befriedigt fühlen) geschaffen haben, um auf diesen Wege Xanthippen zum Ausgleich zu mehr Macht zu verhelfen. Früher sagte man zu solchen Typen schrullige Jungfern. Früher traten diese Xanthippen vereinzelt auf. Heute sind sie durch die allgemein ungesunde Lebensweise eine Massenerscheinung geworden und haben sich politisch organisiert.

Die oft kabarettreifen Abhandlungen der Urfeministin Simone de Beauvoir (so z.B. über das Sperma des Mannes) zeigen sehr deutlich deren geistige Verfassung und bestätigt so das Geschriebene. Bedauerlich ist nur, daß diese faschistische Ideologie die gesamte Gesellschaft durchtränkt hat und sie zu einer feministische Diktatur verzerrte. Was Frauen gegen Männer behaupten hat stets vor Gerichten Bestand. Ob die oft absurden Behauptungen den Tatsachen entsprechen, das wird in der Regel nicht einmal überprüft. Bereits absurde Behauptungen anzuzweifeln kommt einem Tabubruch gleich und ruft sogar bei unterwürfigen Männern Empörung hervor!

Nur ein alltägliches Beispiel: Wenn einer Ehefrau ihren Ehemann gewinnbringend "entsorgen" will, weil dieser sich nicht "ausreichend" unterwürfig verhält, dann läßt sie sich von feministischen Organisationen, wie z.B. Violetta, beraten. Gemäß dieser Beratung behautet sie dann: "Mein man hat meine Kinder sexuell mißbraucht!" In den feministischen "Beratungsstellen" werden dann die kleinen Mädchen so lange psychologisch bearbeitet, bis sie nur das auszusagen wagen, was ihre Mutter zu behauten hat. Vor Gericht hat solche dann zu nahezu 100% Bestand; da mag der Mann noch so viele Gegenbeweise bringen, sie werden i.d.R. nicht einmal zur Kenntnis genommen. Ergo: Der Mann geht i.d.R. in den Knast und muß bis an sein Lebensende zahlen.

Die Gegenbeweise müssen schon derart erdrückend sein, daß die Richter Angst bekommen, falls das ruchbar wird, gehen sie selbst in den Knast - nur dann wagen sie Widerspruch gegen die Behauptungen der der werdenden EX-Ehefrauen. Aber solches war bisher mehr eine Seltenheit. Leiblichen Vätern ist es oft nicht mal erlaubt, sich in den Kindergärten nach dem Verhalten der eigenen Kinder zu erkundigen. Schon allein diese Vorgänge, die zu zigtausenden in der BRD so abgelaufen sind, führen das ganze BRD-Rechtssystem ad absurdum.

Es zeigt, daß die Justiz eher einem Narrenschiff im Interesse von Lobbyistengruppen gleicht als eine ernst zu nehmende rechtsprechende Instanz. Bedauerlich ist hierbei auch die Obrigkeitshörigkeit der staatlichen Vollzugsorgane/Institutionen, die solch absurde Urteile ernst nehmen und sie vollstrecken, anstatt deren urteilenden RichterInnen ins Gefängnis zu stecken. Die Absurditäten des hiesigen Rechtsunwesen sind kaum noch zu überbieten. Bis heute sind die Männer an allem Schuld - auch für die Gewalt, die von Frauen ausgeht. Das Gleich trifft auch im Zusammenhang mit Ausländern bzw. Personen mit "Migrationshintergrund" im Zusammenhang mit Deutschen zu.

Es sei hier aber auch betreffs des aggressiven weiblichen Verhaltens auf die Pottenger'schen Katzenversuche verwiesen, wo durch unnatürliche Ernährung dieser Tiere ein sehr ähnlich aggressives (feministisches) Verhalten von weiblichen Katzen zu beobachten war. Zu allem Übel muß gesagt werden, daß diese angeblich "friedfertige" Weiblichkeit die Hauptschuld an diesem Zustand trifft - denn weit überwiegend ist sie es, die bestimmt, was alltäglich als Essen auf den Tisch kommt. Und nicht selten stehen dahinter Bequemlichkeit und Herrschsucht. Wobei zu nicht unerheblichen Teilen diese Herrschsucht gemäß der Germanischen Neuen Medizin auch durch die Einnahme von Hormone ( Verhütungspillen ) verursacht werden.

Wie zwei Beiträge (eine Umfrage und eine Interview) nun nach langer Zeit der geistigen Abstinenz im FOCUS 45/2008 zeigen, ist der sexuelle Mißbrauch und die Gewalt, welche von Frauen ausgeht nicht geringer, als jene von den Männern - wahrscheinlich noch weit höher, weil sie subtiler ist. Unzählige Vorfälle beweisen: Die staatlichen Institutionen und Organe nehmen die Gewalt gegen Kinder als auch deren Verwahrlosung durch ihre alleinerziehende Mütter erst dann wahr, wenn es zu Todesfällen kommt. Hingegen stehen alleinerziehende Männer stets und ständig unter Generalverdacht und werden nicht selten gar systematisch bespitzelt.

Mit Aussterben der zivilisationsbedingt aggressiven Weiblichkeit dürfte sich das Problem "Feminismus" von selbst erledigen. Das verhaltensmäßige "Verweiblichen" der Männer sowie das "Vermännlichen" der Frauen der alten BRD ist ebenfalls zivilisationsbedingt und somit auch nur eine Frage des biologischen Aussterbens. Das Gleiche gilt auch für das unnatürliche Aufziehen von Kinder und daraus resultierenden Folgeerscheinungen. Zu bedauern sind alle jene Menschen, die durch staatliche Gewalt finanziell gezwungen werden, solche biologisch nicht überlebensfähigen Individuen am Leben erhalten müssen, zumal solche massiven gesellschaftlichen Investitionen moralisch-ethisch kein Fortschritt bedeuten - vielmehr sind diese Menschen samt den FeministInnen Vorboten eines untergehenden Kulturkreises.
 

- Hormonelle Einflüsse im Denken

Zurück zu den DHM im Rahmen der GNM: Die Entscheidungsstrukturen verändern sich mitunter dramatisch, wenn sich die Hormonlage im Körper des Betreffenden ändert (Verhältnis Östrogen zu Testosteron). Die Hormonlage spielt daher in der GNM eine mit entscheidende Rolle. So können Situationen, welche vor wenigen Stunden zur Euphorie Anlaß gaben, durch scheinbar banale Bemerkungen schnelle Hormonpegeländerungen auslösen und diese wiederum zur Depression führen, um nach wenigen Stunden wieder zur Euphorie Anlaß zu geben (siehe schizophrene Konstellationen in der GNM).

Das ist auch der Grund, warum die Neuronen nicht allein die entscheidenden Elemente der Informationsverarbeitung, Bewertung und der Steuerung sein können. Sie müßten sich dann ja von selbst abschalten bzw. umschalten können, was so ja nicht nachvollziehbar ist. Logisch nachvollziehbarer ist es also, wenn wir annehmen, daß die sogenannten Gliazellen (Leimzellen) in den Informationsstrom manipulierend eingreifen. Wobei die Gliazellen nicht nur unter sich kommunizieren, sondern auch mit den Nervenzellen in Verbindung stehen. So ließen sich die Wirkungen von Ernährungsdefizite, Hormonen, Rauschgifte wie auch Veränderungen Denkstrukturen durch DHS erklären. Wahrscheinlich sind die Funktionen der Gliazellen weit größer als heute noch angenommen; zumal sich diese Zellen nach neuen Erkenntnissen in drei verschiedene Typen aufteilen lassen.

Der Fall der Gliazellen (den Namen, Leimzellen, legte der Pathologe und Anthropologe Virchov fest) zeigt sehr deutlich die enorme Wirkung von Dogmen. Jetzt erst - also über 100 Jahre nach Virchov - getraute man sich dieses Virchov-Dogma anzugreifen. Allein bedingt durch dieses Namendogma, Leimzellen=Gliazellen, wurde dieser Zelltyp ein Jahrhundert unterbewertet. Und dieses Dogma ist nicht das einzige Virchov-Dogma in der Biologie! Ja, die gesamten Wissenschaften sind völlig durchsetzt von solchen und ähnlichen Dogmen, die heute noch keiner in Zweifel ziehen darf.

Das Umsteuern der Nervenstrukturen kann bekanntlich durch Einnahme von Rauschgiften als auch durch Hormonpräparate erfolgen - aber auch viele andere Stoffe (insbesondere Medikamente) haben vergleichbare Wirkungen. Als Beispiel seien die sogenannten 'das Herz stärkende Medikamente' auf Strophantin-Basis genannt. So hat z.B. die Einnahme von Antibaby-Pillen bei Frauen in vielen Bereichen ein Umsteuern zu typisch männlichen Entscheidungsformen zur Folge. Dieses erklärt auch das oft zu beobachtende Verhalten von Frauen, die sich ähnlich wie Platzhirsche verhalten. ;-))
 

- Geschlechtsspezifische Unterschiede und ihr Hintergrund
Von den hormonellen Einflüssen mal abgesehen. Auch wenn sich viele DHM beider Geschlechter kaum unterscheiden, so gibt es doch eine Vielzahl geschlechtsspezifische Unterschiede, die den Geschlechtern bereits mit der Befruchtung im Mutterleib mitgegeben werden. Schon allein weil Mann und Frau sehr unterschiedliche biologisch-bestimmte Aufgaben in der Fortpflanzung und Sicherung des Nachwuchses haben, sind solche naturbedingten Unterschiede in den DHM notwendig. Ich möchte hier bewußt keine geschlechtsbezogene Wertigkeit abgeben, weil mir das nicht zusteht. Denn diese Unterschiede wurden von Mutter Natur so bestimmt. Die oft minderwertige Einstufung der Frauen ist eine typische aus dem Orient über das Judentum ins Christentum übernommene Herabwürdigung. Denn die Frau war im Orient in biblischen Zeiten wie das Vieh eine Handelsware. Nordische Völker kannten eine solche Herabwürdigung nicht - im Gegenteil!: Wie Tacitus berichtet, waren den Nordischen Völkern die Frauen heilig - ihr Urteil wurde geachtet.

Das bedeutet aber nicht, daß ich auch die feministische Gehirnwäsche unter der Weiblichkeit kritiklos hinnehme. Diese nehme ich in gleicher Weise in Härte als auch in Schärfe unter die Lupe, wie ich dieses unter den Männern tue. Kritische Beobachter werden aber feststellen - wie bereits Gustave le Bon festgestellt hat, daß Frauen emotionaler reagieren und leichter für Manipulationen empfänglich sind.
 

- Die Schweigespirale
Elisabeth Noelle-Neumann, die Gründerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach hat in ihrem Buch "Öffentliche Meinung - Die Entdeckung der Schweigespirale" (Ullstein-Verlag) sehr treffend dieses Verhalten des Einzelnen untersucht, beschrieben und begründet.

Frau Noelle-Neumann fand bei ihren Untersuchungen heraus, daß der Einzelne sich den DHM der Mehrheit im Denken i.d.R. bedingungslos anschließt; nicht selten sogar entgegen der eigenen Vernunft. Das geschieht nach ihrer Meinung aus Isolationsangst. In diesem Zusammenhang hat sie auf die Verbindungen zu unseren archaischen Urzeiten verwiesen. Auf der anderen Seite zeigt sie aber auch auf, daß man durch "reden" schon einiges verändern kann. "Reden" ist hier nicht nur im wörtlichen Sinne zu verstehen - man "redet" auch, wenn man z.B. Abzeichen oder andere Erkennungsmerkmale öffentlich zeigt, welche die eigene Meinung für die Masse deutlich erkennbar macht. Das Buch der Noelle-Neumann könnte somit der Schlüssel für die Systemopposition sein. Leider ist die heutige Systemopposition nicht bzw. sehr stark eingeschränkt lernfähig. Ich komme am Schluß dieses Beitrags nochmals auf diesen Umstand zurück.

Mit einigen Beispielen möchte ich aufzuzeigen, wie diese Schweigespirale wirkt und wie wenig die Masse der Völker fähig ist, Fakten zur Kenntnis zu nehmen - ja unfähig ist offen daliegende Fakten als solche zu erkennen.

Jedes Jahr um den sogenannten Tag der Wiedervereinigung wird immer wieder behauptet, daß die "Montagsdemos" in Leipzig einst das SED-Regime in der DDR zu Fall brachte ("die unblutige Revolution"). Den Kindern in den Schulen wird sogar eingeredet, daß alle Menschen in der DDR gegen die SED aufstanden. Ich als ehemaliger DDR-Bürger habe davon aber nichts verspürt. Tatsache hingegen ist: Es waren höchstens einige Zehntausend - wenn überhaupt - die dort demonstrierten. In den BRD-Massenmedien wurde also mal wieder ein Floh zum Elefanten aufgeblasen.

Man bedenke!: Auf den Demonstrationen gegen die Telekommunikationsüberwachung waren mindestens um eine Größenordnung mehr an Menschen auf den Beinen - die Systemmedien haben von alledem kaum Notiz genommen! Und ein Systemsturz hat das bekanntlich nicht bewirkt! Ja nicht einmal das Parlament hat davon Notiz genommen! Die Annahme des Gesetzes ging ohne große Diskussionen über die Bühne!

Ein zweites Beispiel: Auf den Demos gegen den Raubüberfall auf Jugoslawien waren Millionen in der BRD auf den Straßen! Und doch wurde dieser Krieg im Interesse der Hochfinanz zu dem gewünschten Ende geführt!

Wie sollte also dieses relativ winzige Häuflein selbst auf den Leipziger Montagsdemos den Systemsturz der SED in der DDR bewirkt haben? Allein das Zahlenverhältnis sollte den angeblich hochgebildeten BRD-Bürger daran zweifeln lassen. Tut es aber nicht! Davon konnte ich mir in vielen Gesprächen mit Alt-BRD-Bürgern immer wieder überzeugen.

Wäre derzeit die SED wirtschaftlich sowie moralisch fest im Sattel gewesen - hätte also die ungeteilite Mehrheit des Volkes die SED-Regierung unterstützt, dann hätten sich die paar Hansel in Leipzig und auch noch zusätzlich weitere in anderen Ortschaften zu Tode demonstrieren können. Den SED-Größen hätte das nicht die Bohne interessiert. Man hätte in den Massenmedien der DDR bestenfalls Späße darüber hören oder lesen können. Aber die SED (und nicht nur sie!!) war wirtschaftlich wie auch moralisch am Ende ihrer Herrschaft angelangt. Unter der DDR-Bevölkerung machten massenhaft Witze über die Unfähikeit der Regierenden die Runde. Die kreativsten Witze kamen nicht einmal aus den Reihen der Arbeiter und Bauern - sie kamen aus den Reihen der sogenannten Nomenklatura.

Das Volk der DDR hatte (gemäß der Vorhersage von Gustave le Bon) erkannt, daß alle marxistischen Verheißungen hohle Phrasen waren. Diese Erkenntnis war bereits in die oberste Führungsspitze vorgedrungen. Die Montagsdemos waren also mehr das letzte Tüpfelchen auf eines der vielen vielen vielen iii.....iii's! Diese Staatsfeinde wagten sich erst am Ende der Macht der DDR aus ihren Löchern.

Nur weil der Unfug von der friedlichen Revolution durch die Montagsdemos beständig in den BRD-Massenmedien immer und immer wiederholt wird, wird dieser nicht wahrer. Nur wegen der laufenden Wiederholungen plappern die BRD-Bürger diesen Unfug nach - nicht selten sogar wider besseren Wissens. Gleiches konnte der aufmerksame Bürger bei der Propaganda betreffs 11.9. beobachten. Diese Unfähigkeit selbständig zu denken sitzt offensichtlich wie angeboren fest in den Hirne dieser Menschen - nur weil alle Jahre wieder eine Pappsau mit viele Geschrei durch das Massenmedien-Dorf gezogen wird. Immer nach dem Spruch: "Scheiße muß jedermann wunderbar schmecken! Denn Milliarden über Milliarden von Fliegen können sich nicht irren!"

So ist es auch mit den Ideen einzelner Menschen. Diese Ideen mögen geradezu genial sein - sie werden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft, wenn sie die Interessen einer oder mehrerer mächtiger Interessengruppen zuwider laufen. Diese Mächtigen werden jenen einzelnen nach allen Regeln der Kunst der Manipulation und Vernichtung bekämpfen sowie juristisch verfolgen lassen. Denn in allen Behörden also auch in den Strafverfolgungsbehörden gibt es mehr Menschen als man vermuten könnte, die man nicht einmal für eine solche Aktion kaufen muß - sie tun es nicht selten gern aus reiner Gefälligkeit - eben gemäß dieser Funktionen, wie sie uns Elisabeth Noelle-Neumann beschrieben hat. Und das tun jene Obrigkeitsbüttel sogar dann, wenn ihre Helferdienste sogar gegen ihre elementaren Lebensinteressen sich wenden!
 

- DHM jenseits von GUT und BÖSE

Wenn bisher der Eindruck entstanden sein sollte, daß DHM - also die Denk- und Handlungsmuster - etwas primitives oder negatives sei, so sei daran erinnert, daß jeder Mensch nur in DHM fühlt und zum größten Teilen in DHM denkt und handelt. Wenn man es so will, so kann man das Fühlen, Denken und Handeln in DHM als die einfachste Form des Denkens und Handelns auffassen, welches auch den Tieren eigen ist.

Abgesehen von den unbedingten Reflexen basiert alles instinktmäßige Handeln auf solchen bereits ererbten bzw. erworbenen DHM. Von Tier zu Tier sind halt nur der Umfang sowie der Anteil der einfach strukturierten bis zu den hoch komplexen DHM sehr unterschiedlich. Vergessen wir nie: Gleichgültig was uns die Religionen als Glauben lehren, uns in akademischen Veranstaltungen und Gesprächen vorgegaukelt oder sonst irgendwo und irgendwie "weise" aufgeschwätzt wurde: Wir als Menschen gehören biologisch zum Reich der Tiere! Wie alle Tiere sind auch wir aus deren Wiege hervorgegangen.

Sehr deutlich wird dieser Tatbestand im Erlernen der Sprache durch Tiere. Wird z.B. eine Papagei als sehr junger Vogel das Sprechen der menschlichen Sprache beigebracht, so kann er erstaunliche Leistungen vollbringen. Und dieses nicht nur im Sprechen sondern auch im Denken. Die Tierverhaltensforschung hat hier bereits beeindruckende Ergebnisse erzielen können und wird in der kommenden Zeit noch so manches Dogma in den Sozialwissenschaften und Politik über den Haufen werfen helfen.

Wenn Sprachwissenschaftler (Linguisten) meinen, die menschliche Sprache müsse durch eine plötzliche genetische Mutation beim Menschen entstanden sein, so kann einem das nur ein müdes Lächeln abringen - jene leben offensichtlich in ihrer Scheinwelt (siehe Spektrum der Wissenschaft DOSSIERS-ND 2/2007, speziell Seite 13). Denn solches steht völlig im Gegensatz zu den Sprachkünsten einiger Tiere - wie z.B. dem Papagei Alex (siehe z.B. NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND; Heft März 2008, Seiten 44 - 69). Die Ansichten über das Zustandekommen von genetischen Mutationen ist in der offiziellen heutigen noch recht unvollständig - auch hier wird man noch etliche "heilige Dogmen" auf den Müllhaufen der Geschichte werfen müssen.

Auch das Erlernen der Sprache ist also ein Lernvorgang, der Kapazitäten in unseren Hirnen erfordert. Zwar sind bei uns als auch bei vielen Tieren entsprechend geeignete Hirnstrukturen vorhanden, doch diese müssen durch den erforderlichen Lernvorgang erst in die entsprechende Richtung "formiert" werden; also durch alltägliche Übungen und Anregungen geformt und trainiert werden.

Sind diese flexiblen Regionen erst einmal für eine bestimmte Aufgabenstellung "formiert" worden, so lassen sich nur noch geringe Restkapazitäten für andere Problemstellungen mobilisieren. Das erklärt nicht nur warum man den einstigen "Wolfskindern", welche man am Beginn dieses Jahrhunderts aus der Wildnis "gerettet" hatte, nur noch den Umfang der menschlichen Sprache beibringen konnte, wie sie bei zweijährigen Kindern üblich ist; das erklärt auch den Zusammenhang von Lebenslauf und Begabung der großen Genies der Menschheit.

Daher sollten wir nie vergessen: Was wir den Tieren antun, tun wir uns im Grunde selbst an. Denn unser Handeln gegenüber den Tieren verinnerlichen wir. Und da insbesondere höherentwickelte Tiere für unser Unterbewußtsein Nachbarn sind - Katzen und Hunden oft sogar Lebenspartner in der eigenen Wohnung, werden wir unsere Mitmenschen und unsere Mitmenschen uns zunehmend wie Tiere behandeln. Dagegen nutzen auch Gesetze und Moralgebote nichts. Schon die alten Römer wußten: Eine moralisch verkommene Gesellschaft läßt sich weder mittels religiöser Gebote noch mittels Gesetze zum Besseren bekehren.
 

- Auch wir fühlen und handeln in DHM

Auch jene, welche bereits im höheren Maße zum selbständigen Denken und Handeln befähigt sind, bewerten, fühlen, denken und handeln im alltäglichen Leben ebenfalls weitgehend in DHM. Um dieses nur an einem Beispiel zu verdeutlichen: Das Führen von Fahrzeugen im Straßenverkehr wäre ohne DHM gar nicht möglich - schon allein deswegen nicht, weil hier schnelle sichere Reaktionen erforderlich sind, um Unfälle zu vermeiden. Zum "lange Überlegen" bleibt uns dort oft gar keine Zeit!

"Entscheidungen aus dem Bauch heraus", Liebe auf dem ersten Blick, Eifersucht, Sehnsucht, Intuition usw. usf. sind genau jenes urtypische Denken und Handeln nach DHM. Ja, auch die Glucke, die unerschrocken den Habicht angreift, um ihre Küken zu beschützen, handelt nach urtypischen DHM - als Huhn wäre dieses Tier einem Habicht nahezu hilflos ausgeliefert, nicht aber als Glucke! Und man sagt ja auch den Müttern nach, daß sie gleichfalls unerschrocken oft ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben ihre Kinder beschützen, wenn sie meinen, ihre Kinder befänden sich in Gefahr.

Es gäbe nicht die Abermillionen zu Tränen rührenden Liebeslieder und -schlagermelodien, keine die Bibliotheken füllenden Liebesromane voller Liebesschmalz und auch kein philosophisches Geschwätz über Liebe, Humanität usw., wenn nicht in uns sogenannte "tiefe Gefühle" durch archaische DHM vorhanden wären. Macher mag es abstoßend ja sogar widersinnig empfinden, daß wir so etwas Großes wie die Liebe mit so etwas "primitivem" wie die DHM in Verbindung bringen. In Wirklichkeit ist es umgekehrt: Alles was uns tief im Gemüt (Seele) berührt basiert auf archaische DHM. Und diese DHM sind keine Launen von Mutter Natur - in ihnen stecken oft Milliarden Jahre Erfahrung durch biologisches Lernen.

Ein Kind sowie jedes Kätzchen braucht zum normalen Aufwachsen dieses Urvertrauen zu seiner Mutter bzw. Muttertier - so etwas wäre über Ideologien und Religionen gar nicht machbar. Ist diese Kette durchbrochen, wie z.B. bei der Massenhühnerhaltung, dann ist für diese Tiere ein Bestehen in der freien Natur nicht gesichert. Nur weil Liebe, Eifersucht, selbstlose Beschützen seines Nachwuchses usw. usf. auf archaischen DHM beruhen, können Menschen von so tiefen Gefühl ergriffen werden. Anders wäre so etwas gar nicht möglich - ja nicht einmal denkbar!

Die Einstellung, daß die Liebe und andere den Menschen tief-bewegende Gefühle auf dem Schöpfungsakt der 3/4- bzw. 4/4-jüdischen Gottheit beruhen, ist reine Gefühlsduselei, kindisches Geschwätz und beruht fast immer auf bewußte religiöse Irreführung. Und solcher Unfug füllt heute leider unzählige wissenschaftliche Bibliotheken. Und nicht nur das kann uns zum Verhängnis werden. Denn so wie unser Haus, der Lebenspartner, das eigene Auto zu unserem Revier gehört, so gehören auch die uns indoktrinierten DHM zu unserem Revier.

Wer also die Ideologie bzw. den Glauben an die Obrigkeit bei einem sehr obrigkeitsgläubigen Menschen arg in Frage stellt, verursacht bereitet beim gläubigen Menschen zumindest einen Revirärger. Entsprechend sind daher auch deren Reaktionen. Im Mittelalter wurden Menschen, die den 3/4-Juden einen solchen religiösbedingten Revirärger bereiteten, auf den Scheiterhaufen verbrannt. So ein Revierärger brauchte nicht real vorhanden sein; es reichte damals bereits der Gedanke aus, daß dieser andere Mensch einen Revirärger im Bezug Religion verursacht haben könnte oder demnächst verursachen könnte. Solches können wir heute noch bei den Hunden (Rüden) beobachten, die sich beim Gassi-Gehen begegnen.

Alle Dogmen, die uns in der Schule oder über die Medien an DHM aufoktroyiert wurden und werden, können wir, je nach Lage, mehr oder weniger leicht wieder ablegen. Alles was Kleinkindern in den sogenannten Kindergärten aufoktroyiert wird, läßt sich hingegen nur schwer wieder ablegen. Was uns Mutter Natur aber im Erbgut mitgegeben hat, das läßt sich nicht einfach ablegen; dieses bleibt i.d.R. von Geburt bis zum Tode erhalten.
 

- DHM unsere Lebensretter

Man mag über die DHM denken wie und was man will: Entwicklungsgeschichtlich sind DHM keine Sackgasse der Entwicklung, sondern waren - und sind immer noch - überlebensnotwendig. Kein Fluchttier und auch kein Mensch kann in einer Fluchtsituation über seine Lage nachdenken - es muß sofort mit Flucht in die richtige Richtung reagieren. Mit Verharren in unpassender Situation oder Fliehen in die falsche Richtung würde man sich der Gefahr aussetzen, man hätte Pech gehabt. Wie der Volksmund sagt, man muß instinktiv das Richtige tun, um der Gefahr entrinnen zu können. Auch in Totenstarre fallen kann lebensrettend sein. Wird also von einem DHM eine Situation als Gefahr erkannt, wird die Situation bewertet und aus uralter Erfahrung danach unmittelbares Handeln veranlaßt; für rationales Abwägen bleibt keine Zeit. Ein Autofahrer oder ein Sportler reagieren in Gefahrensituationen per DHM. Nur das garantiert ihm sein Leben.

Uns geht es in Gefahrensituationen, wo es um unser Leben geht, wie den Tieren: Wir müssen die Situation blitzschnell erfassen und bewerten und sofort in die richtige Richtung aus der Gefahrenzone fliehen. Solches vermögen nur unsere DHM zu verwirklichen. Unser höhere Denkapparat wäre dazu viel zu langsam.

Entscheidungen mittels DHM sind in kritischen Situationen i.d.R. stets hilfreich und lebensrettend, wenn sie nicht durch politische Dogmen oder finanzielle und egoistische Erwägungen überdeckt oder verdrängt werden. Wenn die Menschen - insbesondere unsere Mädchen und Frauen - sich nicht nach den Dogmen aus der Huren-Ideologie "Feminismus" richten würden, statt dessen ihrer Stimme ( = DHS aus den archaischen Zeiten) folgen würden, würden oft erst gar keine Familienprobleme entstehen. Und das alles hat seine guten Gründe. Anders als all das "wissenschaftlichen" Propagandagelabere, hat sich das Handeln nach DHM auf unserem Planeten bewährt, solange es Leben auf dieser Erde gibt und geben wird. Mit all diese Scheißhausparolen und Geschwätz der Neuzeit werden deren Anhänger hingegen immer wieder ein Fiasko nach dem anderen erleben. Oft habe ich den Eindruck, daß die Tiere weit menschlicher sind als die vielen die Universitäten füllenden Hochgeleerten mit ihrem akademischen Geschwätz!

Sogar das selbständige Denken ist selten gänzlich von den DHM abgelöst. Auch hier dienen oft - wenn nicht direkt, dann doch indirekt - (ur)alte Erfahrungen als Grundlage oder Leitfaden für rationale Entscheidungen. Wenn man jemanden z.B. besuchen möchte und ein Unwetter droht, steigt man oft nicht wegen einer rationalen Bewertung sondern wegen eines "unguten Gefühls im Bauch" nicht in sein Auto ein - und das ist in der Regel gut so. Ob man unter diesen Bedingungen sein Ziel erreichen könnte, kann man i.d.R. gar nicht rational einschätzen, weil man die Situationen auf der ganzen Fahrstrecke nur erahnen aber nicht kennen kann - insbesondere dann, wenn man diese Fahrstrecke noch nicht genau kennt.

(Gehirngewaschene Menschen, welche sich wegen des anerzogenen Tatendrang trotzdem ins Auto setzen, bleiben nicht selten mit ihrem Fahrzeug irgendwo stecken - im Hochwasser oder durch heruntergefallene Äste aufs Auto oder durch umgefallene Bäume, die den Weg versperren usw. usf. Mitunter können sie von Glück reden, noch lebend davon zu kommen. Mutter Natur hat auch den Menschen mitgegeben, daß man nur einmal zu sterben braucht, um ewig tot zu sein. Anders gesagt: selbständiges Denken "auf Teufel komm raus!" ist genau so verkehrt, als wenn man jeden Fremden gutgläubig und bedingungslos folgen würde.)

Daher ist beim Bewerten mehr der Anteil der rationalen Entscheidungsfindung beim jeweiligen Denkprozeß als auch der Umfang der rationalen Entscheidungsfindungen unter allen Denkprozessen insgesamt von Bedeutung. Qualität und Quantität entscheiden also: In wie weit ist der Einzelne in der Lage selbständig zu denken. Und dieses ist nicht nur von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt. Es ist für eine Einschätzung auch wichtig, in wie weit hat der Einzelne in Bewertungszeitraum noch freie geistige Kapazitäten fürs selbständige Denken bzw. wie weit hat er sich in das geistige Hamsterrad der heutigen Gesellschaft einsperren lassen.

Vergessen wir nicht!: Die geistige Kapazität auch des größten Genies aller Zeit war und ist begrenzt! Daher läßt sich auch das Vermögen zum selbständigen Denken kanalisieren - ja sogar vernichten; insbesondere dann, wenn äußere Zwänge zur Existenzsicherung von gewissen politischen Kräften bewußt erzeugt werden. Wenn man Menschen z.B. mit unnötigem bürokratischen Müll überhäuft, sie beständig in Notsituationen (Angst um Gesundheit, Leben und Arbeitsplatz bzw. wohl der Kinder und Familie) gefangen hält. Und nicht nur das! Auch werden den Menschen oft Sichtweisen und Interpretationen von Sachverhalten aufgezwungen, die den Herrschenden genehm erscheinen. Verweigert sich Bürger solchen Anliegen, müssen diese nicht selten mit drastischen Strafen rechnen, die bis zu vielen Jahren Haft und auch einer Enteignung seinen Besitzes gleichkommen. Die Nutzung solcher Zwangsmaßnahmen sind seit dem Mittelalter nicht geringer geworden. Zwänge, welche Menschen auferlegt werden, gegen die sie sich nicht wehren können. Hierdurch ist dann auch der fähigste Mensch mit seiner geistigen Kapazität in das allbekannte Hamsterrad eingesperrt.

In ein solches geistiges Hamsterrad werden Menschen auch dann eingesperrt, wenn sie in den Bildungsstätten mit sogenannten "Wissen" überhäuft werden, welches nicht selten zweifelhaften Quellen entspringt und welche sie im späteren Leben nicht benötigen. "Wissen", das aber in Klausuren und sonstigen Prüfungen abverlangt wird, um formal-notwendige Berechtigungen (Zeugnisse) für die berufliche Aus- und Weiterbildung zu erhalten. Auch in diesen Fällen werden unnötig geistige Kapazitäten gebunden - oft auf Kosten des allgemein notwendigen Wissens als auch auf Kosten der später notwendigen Fähigkeiten.
 

- DHM unser Verhängnis?

Unter diesem Tatbestand sind Begriffe, wie Wahrheit, Wahrheitserkenntnis usw. oft recht zweifelhafte Begriffe. Sie sind so lange zweifelhaft, solange die ihr zu Grunde liegen tatsächlichen Handlungen und sonstige Sachverhalte für alle Zeiten und alle möglichen Standpunkte nicht zweifelsfrei als zutreffend erwiesen sind bzw. auch anerkannt werden. Das Gleiche im logisch-umgekehrten Sinne gilt für den Begriff "Lüge", "Verlogenheit", "Heuchelei" usw. Einer religiös geprägten Gesellschaft ist primär von Gefühlen geprägt - Objektivität ist ihr fremd. Daher werden beide Begriffskategorien ("Wahrheit ..." <--> "Lüge") in religiös geprägten Gesellschaft der Regel miteinander vertauscht und vermischt. Dieses erforderlichen Übereinstimmungen sind daher so gut wie nicht zu erreichen. Und es wurden in der Geschichte bereits zahllose Kriege geführt, welche die Menschheit mit Mord und Terror überzogen, um die eigene Sichtweise als Wahrheit zu indoktrinieren.

Wer z.B. an einen bestimmten Gott glaubt und seine Existenz auch materiell für erwiesen hält, wird alles was seine Auffassung in Frage stellt, als Lüge ablehnen. Und als Lügen wird jener auch solche Ansichten bezeichnen, welche die Existenz eines solchen Gottes auch nur indirekt in Zweifel zieht. Leider wird zunehmend der Begriff "Wahrheit" mit seinen Wortverbindungen auch für gefühlte Vorstellungen benutzt. So spricht man nicht selten von "erlebter Wahrheit", "Wahrhaftigkeit" usw.

Unter diesen Blickwinkel sind die Begriffe, wie Freiheit, Selbstbestimmung, Eitelkeit, Geltungsbestreben, Machtstreben usw. als bewertende Begriffe ebenfalls mehr oder weniger unbestimmt und austauschbar. Auch deren Auslegungen und Anwendungen werden i.d.R. von den eigenen Interessen (Gefühlen) geleitet. Für den einfachen Bürger aber sind insbesondere von den Herrschenden definierte Sinngehalte dieser Begriffe nicht selten sehr verhängnisvoll. Und es bedarf schon einiger Standhaftigkeit und ein gut fundiertem Wissen, um sich gegen solche Manipulation zu wehren.
 

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