die alten Fans grüssen ihre geistigen Kinder Fans aus den alten goldenen Zeiten
Traditionen müssen bewahrt werden
 
pc-gerecht
 

vom Fanatismus zum Faschismus

Wohl auch um die Völker zu demütigen beschreibt die Literatur die Entstehung des Faschismus recht wortreich, schwammig, widersprüchlich und als eine nur teilweise erklärbares Phänomen. So findet man zwar viel Literatur über die Führer faschistischer Regimen. Die Basis, auf der ein faschistisches Regime entstehen kann, wird häufige recht mehrdeutig beschrieben. Zwar ist den vielen Autoren klar, daß wirtschaftspolitisch chaotische Verhältnisse ein Nährboden und den sich daraus ergebenden Folgen für die Entstehung faschistischer Regime ist, doch dann hört es meistens auch schon auf.

Was die Völker dazu treibt, solchen Führern zu folgen, bleibt selbst oft unklar oder es werden absurde Theorien und Beschuldigungen ausgesprochen - wie z.B. von Daniel Goldhagen. Denn mit der Wahrheit läßt sich nur selten Geld verdienen - mit nebulös-obskurer sowie skandalträchtiger Literatur sehr viel. Es ist natürlich klar, daß Völker, welche in wirtschaftspolitisch chaotischen Verhältnissen leben, diese wieder in geordnete Bahnen gelenkt sehen möchten. Sie suchen daher nach einer ordnenden Macht und Führung. Aus dem selben Grund suchen sie auch nach den vermeintlichen Schuldigen bzw. Verursacher für das Chaos. Aber solches ist allen Völkern eigen; und damit läßt sich halt kein Geld verdienen.

Der Faschismus hat bekanntlich eine sehr markante und überaus bekannte Eigenschaft: Er wird nur von Fanatikern praktiziert. Die treibenden Kräfte sind zwar eiskalt kalkulierende Personen. Doch sie wären ohne die blindgläubig-fanatische Masse ein Nichts! Es ist also kein Zufall, daß Fanatiker und Faschisten die gleiche Geisteshaltung besitzen. Der bzw. die Führer einer faschistischen Bewegung müssen neben der Grundvorraussetzung, den sogenannten "Nimbus", als auch eine "Visionen" haben und zudem einen ausdauernden "Führerwillen" besitzen.

Der Faschismus ist dabei von den zwei Extreme geprägt: "Dem absoluten Machtwillen des Führers" und der "völligen Unterwerfung der Masse unter den Willen des Führers". Der oder die Führer bilden dabei sinnbildlich gesprochen das Hirn, und die Masse das ausführende Organ. Daher kann man den Faschismus auch als eine Art von Organismus betrachten.

Gustave le Bon schrieb über diese Art von Geisteshaltung bereits vor über 100 Jahren folgendes:
 

Die nähere Untersuchung der Überzeugungen der Masse, sowohl in den Zeiten des Glaubens, als in den großen politischen Erhebungen, wie etwa im vorigen Jahrhundert, ergibt, daß diese Überzeugungen stets eine besondere Form aufweisen, die ich nicht besser zu bezeichnen weiß als mit dem Namen religiösen Gefühls.
Dies Gefühl besitzt sehr einfache Kennzeichen: Anbetung eines vermeintlichen höheren Wesens, Furcht vor der Gewalt, die ihm zugeschrieben wird, blinde Unterwerfung unter seine Befehle, Unfähigkeit, seine Glaubenslehren zu untersuchen, die Bestrebung, sie zu verbreiten, die Neigung, alle als Feinde zu betrachten, die sie nicht annehmen. Ob sich ein derartiges Gefühl auf einen unsichtbaren Gott, auf ein steinernes Idol, auf einen Helden oder auf eine politische Idee richtet - sobald es die angeführten Merkmale aufweist, ist es immer religiöser Art. Das Übernatürliche und das Wunderbare sind überall darin wiederzuerkennen. Die Massen umkleiden das politische Bekenntnis oder den siegreichen Anführer, der sie für den Augenblick zur Schwärmerei hinreißt, mit derselben geheimnisvollen Macht.
Nicht nur dann ist man religiös, wenn man eine Gottheit anbetet, sondern auch dann, wenn man alle Kräfte seines Geistes, alle Unterwerfung seines Willens, alles Gluten des Fanatismus dem Dienst einer Macht oder eines Wesens weiht, das zum Ziele und Führer der Gedanken und Handlungen wird. Mit dem religiösen Gefühl sind gewöhnlich Unduldsamkeit und Fanatismus verbunden.

Die Feststellung "alle als Feinde zu betrachten, die sie (die Glaubenslehre bzw. Ideologie) nicht annehmen." werde ich unter den Seiten Denk- und Handlungsmuster, Ideologie und Religion sowie Hitlerismus noch näher erläutern. Wir sehen aber bereits hier deutlich hindurch schimmern: Unduldsamkeit und Fanatismus haben schon immer zu Berge von Leichen und vollen Gefängnissen geführt. Als Leitfaden für faschistische Systeme kann uns im Bezug Faschismus das geradezu ideal-beispielhafte Reich der Pharaonen dienen; einerseits die ideale Führerperson in Form des Pharao, die tiefe Religiosität gepaart mit Lobhudelei zur Obrigkeit hin; und andererseits die skrupellose Menschenverachtung gegenüber jenen Menschen, von denen das Reich lebte, den Bauern. Es ist also kein Zufall, wenn heute in den vielen bunten Büchern über das Reich der Pharaonen dieses Reich nur in "goldenen Farben" beschrieben wird und die Bauern nur eine anonyme Randnotiz wert sind.

Im Faschismus paaren sich also religiöses Verhalten, Fanatismus, Strebertum, Unterwürfigkeit, Lobhudelei, fanatische Rücksichtslosigkeit gegenüber Randgruppen, Andersdenkenden als auch gegenüber jenen, von denen die Gesellschaft lebt bzw. abhängig ist. Natürlich sind Einzelpersonen mit Gesellschaftssystemen nicht direkt vergleichbar. Denn was sich in der einzelnen Person an Veranlagungen vereinigt, ist in Gesellschaftssystemen weitgehend auf deren Elite konzentriert; dazu zähle ich nicht nur den Staatsapparat sondern auch die aktuell öffentlich wirksamen Intellektuellen. Auch wenn sich zwischen den Einzelpersonen, Menschengruppen und Gesellschaftssystemen Unterschiede zeigen, so kann man doch allgemein sagen:
1. Religiosität (allgemein) + Strebertum (also auch die Gier nach Reichtum und Macht) ist die Basis für den Fanatismus.
2. Fanatismus + weltliche Religion (=Ideologie) ist die Basis für den Faschismus.
3. geistige Unbeweglichkeit, Kleinigkeitskrämerei und "emsige Betriebsamkeit", Führergehorsamkeit/Obrigkeitsdünkel gepaart mit Minderwertigkeitskomplexen (in den Kreisen der Elite) potenziert den Fanatismus sowie Faschismus.

Sehr deutliche ist dieses nicht nur am Tausendjährigen Reich (dort z.B. an A. Hitler und H. Himmler - siehe auch: DER SPIEGEL, CD zum Heft 45 vom 3.11.08), sondern auch in der Geschichte der U$A wieder zu finden. Die KZ's mit ihren Folterpraktiken in dem U$-Stützpunkt Guantamao sind also kein Sonderfall, sondern ein geistiges Spiegelbild der heutigen U$-Gesellschaft. Der Hang andere faschistische Regime zu stigmatisieren, ist letztlich nur eine Projektion - also Spiegelung - der eigenen Eigenschaften auf andere. Da unterscheiden sich Einzelpersonen grundsätzlich nicht von Kulturkreisen bzw. Machtbereiche.

Diese Minderwertigkeitskomplexe speisen sich oft auch aus der eigenen (nicht politisch korrekten) Vergangenheit - i.d.R. die Vergangenheit im Bezug seiner Sippe - siehe z.B. Reemtsma (2) *) und dessen Wehrmachtsausstellungen. Aus dieser Sichtweise wird dann auch erklärlich, warum faschistische und auch faschistoide Gruppierungen stets ihre Geschichte in der Form aufarbeiten, daß sie sinngemäß sagen: "Wir sind unschuldig - wir sind die Friedfertigkeit in Person, wir haben mit diesen Schandtaten nichts zu tun - das waren die Anderen, die Ungläubigen, die Heiden." Diese Art von Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit z.B. der Kirche können wir nicht nur im Bezug Tausendjähriges Reich beobachten, auch die Fälle Ruanda, Militärdiktatur in Argentinien usw. usf. zeigen die gleichen Erscheinungen.

Wie Viktor Klemperer in seinem Buch LTI richtig feststellte: Die Sprache einer Gesellschaft ist ein integraler Bestandteil ihrer Kultur. Die Sprache gibt daher immer Auskunft über die Art der Kultur der Staatsführung, den Massenmedien sowie dem Charakter des Volkes. So war die Sprache des 3. Reichs von Seiten der Propaganda-Medien stets durch Lobhudelei als auch durch offensiven Verwendung von Superlativen geprägt - das konnte man auch in den kommunistischen Ländern sehr gut beobachten. Auch dort wurde zutiefst geschöpft, zutiefst geschürft, allumfassend und tiefst analysiert usw. - bei der ganzen tiefsten Schöpferei, Schürferei und allumfassend-tiefsten Analysieren überkam einen in der DDR schon oft die Angst, die Staatsführung schaue durch ihr zutiefstes Schürfen schon zur südlichen Erdkugel wieder hinaus und könne dann eventuell spurlos uns entschwinden. Was mit der sogenannten Wende wohl auch sinngemäß geschah.    ;-)

Wenn wir als Fremdlinge in einem Lande also erfahren wollen, wie weit ist es ins Faschistoide abgedriftet, dann brauchen wir dort nur die Massenmedien studieren bzw. das Volks aufs Maul zuschauen. Man beachte aber: Direkte Formen von Superlativen werden nicht immer und überall verwenden!

Schon allein wegen Viktor Klemperer Festellungen aus dem Tausendjährigen Reich in seinem Buch LTI werden direkte Superlative in der BRD "gemieden, wie der Teufel das Weihwasser". Die "Multiplikatoren" wurden angewiesen, darauf zu achten.  Direkte Superlative gehören also stillschweigend zum Tabu. Daher macht sich die Sucht zur Lobhudelei in anderen Formen Luft. Unter den Jugendlichen aber auch unter den Journalisten und ähnlichen Personengruppen sind daher Ausdrücke üblich, die man auch als Unbedarfter als solche Extreme erkennen kann (weniger in deren Texten - da achtet man wohl auch peinlich darauf, dafür aber in deren Interviews) - wie z.B.: Es ist nicht einfach wunderbar, sondern "wirklich toll" oder "super" oder gar "superaffengeil". Eine Sache ist nicht einfach nur gut, sehr gut oder klasse - NEIN sie ist "affen-geil", "total gut", "echt klasse" oder "echt-total okay" - und wenn nicht gar "echt-total fantastic" so dann aber doch "wirklich-echt-total klasse". Eine Sache ist nicht einfach wahr bzw. wirklichkeitsbezogen - NEIN sie ist "echt-total realistisch". Usw. usf.

Es ist also kein Zufall, daß in der heutigen Gesellschaft sogar die eigenen Eltern ihre Kinder in eine psychatrische Klinik mittels der Staatsmacht einbringen lassen, weil diese keine den Eltern genehme politische Meinung vertreten. Der Fall Rottenbach ist ja kein Einzelfall - er wird zunehmend die Regel. In Duisburg geschah das Gleiche - der verstoßene Sohn sah dort nur im Selbstmord die einzige Lösung. Und es ist daher auch kein Zufall, daß sich geistig kranke Hirne in der EU eine Ausrottung gewisse Menschen als Ziel stellten, die sie - wie man es im Dritten Reich zu sagen pflegte - unwertes Leben sind.

Auch die allgegenwärtige Schere im Kopf ist eine der vielen Formen von Unterwürfigkeit - analog der Lobhudelei. Eine weitere Form dieses Minderwertigkeitskomplexes ist der Trieb sich möglichst wenig in seiner Muttersprache auszudrücken. Die heutige Elite verwendet daher so weit als möglich Fremdworte - insbesondere aus der Sprache des Landes der "Höheren Macht". So heißt es daher nicht 'Guten Tag!' sondern analog dem "Kuckuck" in den Dezimeter-Funkverbindungen 'Hallo!', nicht 'Funktelefon' sondern 'Handy', nicht 'herunterladen' sondern 'gedownloadet', nicht 'in Ordnung' sondern "Okay", nicht 'Ein/Aus' sondern 'On/Off' usw. usf. Auch das ist ein Ausdruck fürs Faschistoide. Denn mittels sachlich unbegründeter freiwilliger Übernahme der Sprache der "Höheren Macht" zeigen Fanatiker nicht nur ihre völlige Unterwürfigkeit unter jener "Höheren Macht" - die Fanatiker gebären sich darüber hinaus wie "200%ige" Angehörige des Kulturkreises der "Höheren Macht"; sie verleumden ihre eigene Herkunft und werden in Wirklichkeit zu"geschichtslosen Wesen". Rücksichtslosigkeit, Unterwürfigkeit, Verleumdung seiner Herkunft und Geschichte sowie der Fanatismus sind stets unzertrennliche Partner, welche zum Faschismus gehören, wie das AMEN zur Kirche.

Es ist also kein Zufall, wenn jene 200%igen (analog den Flagellanten im Mittelalter) sich einst zu Kerzenhalter auf Kerzenhaltermärschen "qualifizierten", beständig auf der Suche nach Zeichen des "alten Königs" sind (hierzulande vor allem in Form des Hakenkreuzes des Adolf des aller Größten). Überall erkennt sie das Hakenkreuz - im Straßenpflaster, im Winkelständer für Kleider. Wenn ein volltrunkener Ausländer mit einen deutschen Radfahrer kollidierte, sich Raufbrüder, Kriminelle oder gar Drogendealer prügeln, dann sind mal wieder die bösen Neonazis am Werk. usw. usf. Der 200%ige Systemsympatisant ist in beständiger Hab-Acht-Stellung, denn das "Böse" lauert immer und überall!

Auch die geistige "Akrobatik" bzw. Primitivität in der Umgangssprache ist auch so eine besondere Größe in den "pc-klimatischen" Breiten der alten BRD. So zierte man sich vor Jahrzehnten eine Frau in entsprechender Position als Amtsfrau zu bezeichnen - nein, sie war eine Amtsmännin! Ein Gerät war nicht unzerstörbar sondern unkaputtbar. Solche Peinlichkeiten haben sich inzwischen ein wenig gelegt. Dafür aber gibt es ein anderes typisches Kennzeichen - eine Schreibweise, welche aus dem Feminismus (eine weitere faschistoide Ideologie) "eingemeindeten" wurde: das große "I", um zu zeigen, daß man beide Geschlechter meine. Das große "I" zeigt auch den Hang zur Gleichmacherei. Es fehlt nur noch das Gesetz, daß jeder Mann eine Vagina mit Gebärmutter und jede Frau einem Penis mit Hodensack zu tragen und geistig Behinderte einen gesetzlichen Anspruch auf Führungsposten in Politik und Wirtschaft haben. Schaut man sich das Treiben der heutigen Elite an, so sind wir von Letzterem nicht mehr weit entfernt.

Alle drei Ausdrucksformen - der (indirekte) Superlativ (durch Aneinanderreihen von Eigenschaftswörtern), die Sucht, die Sprache der "Höheren Macht" zu benutzen, als auch das große "I" - wende ich daher in meinen Texten gerne an, um geistige Absurditäten in bestimmten Sachverhalten mittels dieser Form von Satire aufzuzeigen. Eine Abwertung bestimmter Verhaltensweisen oder Sachverhalte durch deren Verwendung ist also bewußt und gewollt.

Sehr typisch für die heutige Gesellschaft ist es auch, daß der Fanatismus (also das Grundelement des Faschismus) nichts verwerfliches mehr ist, er ist vielmehr etwas "positives". Das wird bereits darin deutlich, daß man Fanatiker nicht mehr einfach Fanatiker nennt, sondern verniedlichend "Fans". Überall gibt es Fans: im Fußball, im Hobbybereich, beim Wandern, Radfahren, beim Bloggen usw. Wer für irgend etwas eine Vorliebe entwickelt hat, der hat für das Etwas nicht einfach nur eine Schwäche, Sympathie oder gar einfach nur eine Neigung für diese Sache - nein, er betreibt solche stets im Extremzustand - also in Ekstase oder mit Fanatismus. Wer zu dem nicht fähig ist, gilt unter den System-"Fans" als abnormal - als Außenseiter, Spielverderber usw., wenn nicht gar als Extremist.

Der Fanatismus ist also zu einer staatlich konformen Geisteshaltung geworden - ist also political correct. Auch das ist ein typisches Zeichen des Faschismus. Überall kommt das heute zutage - im CO2-Wahn, im Biosprit-Wahn, im Verteufeln der geschichtlichen Vergangenheit usw. usf. Insbesondere im Punkte Geschichte wird das sehr deutlich. Daß das deutsche Volk eine Geschichte hat, die Jahrtausende vor 1933 zurück reicht, ist insbesondere den Akademikern nur sehr selten bewußt - ja, die Nennung dieser Tatsache ist bereits nahezu ein Tabubruch, der gemäß deren DHM nur auf eine Nazigesinnung hinweisen könne. Eine solche Gesinnung - so meinen vor allem viele Akademiker - müsse mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Daß sie selbst genau damit ihre faschistische Gesinnung zeigen, ist denen i.d.R. nicht einmal bewußt.

Auch das ist ein Erbe aus den 20er Jahren und dem nachfolgenden Tausendjährigen Reich, wo einst Adolf der Allergrößte den Fanatismus zur Staatsreligion erhoben hatte. Und so verhalten sich auch politisch aktive Gruppierungen - mit blinden Fanatismus und Haß verfolgen sie Andersdenkende. Daß jene Verfolger damit Faschismus life praktizieren, das ist ihnen gleichgültig. Wichtig ist ihnen nur ihr Ziel: Die Vernichtung unbequemer Andersdenkender - also Vernichtung aller (politisch-) religiösen Abtrünnigen und Gegner!

Auch hat die Verfolgung Andersdenkender in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen. Es sind nicht allein nur die sogenannten Revisionisten bzw. das Leugnen gewisser Vorgänge aus dem Tausendjährigen Reich, welche heute geradezu gnadenlos verfolgt werden. Auch auf andere Bereiche strahlt heute diese Geisteshaltung, Fanatismus, aus. Ein geradezu hysterischer Rummel wird um das angeblich klimaschädigende CO2 gemacht. So verlangte z.B. der UNO-Polit-Kommissar bzw. Klimawandel-Priester "Yvo de Boer": »Den Klimawandel zu leugnen und nichts zu tun, um ihn zu bremsen, sei "kriminell verantwortungslos".« Auch hier wird deutlich, es geht nicht allein darum, jene Andersgläubigen zu kriminalisieren, sondern vielmehr darum, jene "Feinde" der Klimareligion mit einem bösen Stigma zu brandmarken, um sie mittels jeder Art von staatlicher Gewalt unter die "höhere Macht" zu zwingen.

Diese Faschisten von ihren Fanatismus abzubringen, ist vergebene Liebesmüh. Bereits Le Bon erkannte es: "Die logischen Köpfe, die an die ziemlich knappen Schlußketten der Vernunft gewöhnt sind, können sich nicht enthalten, ihre Zuflucht zu dieser Überzeugungsweise zu nehmen, wenn sie sich an die Massen wenden, und sind immer wieder über das Fehlschlagen ihrer Beweise überrascht."

Wir erfahren hier also von kompetenter Seite: Diesen Fanatikern mit sachlichen Argumenten zu begegnen oder ihnen gar beweisen zu wollen, daß sie hier einem Irrtum aufsitzen, ist völlig sinnlos. Im Gegenteil: Wir können uns damit, wenn wir unbedacht gegen sie agieren, sogar empfindliche Bestrafungen einhandeln. Gegenüber Gegenrede sind Fanatiker stets unduldsam. Zudem: Die größten Klima-Fanatiker sitzen in den höchsten Etagen der Macht. Das einzige Mittel, welches hier und heute gegen diesen Wahn helfen könnte, ist das Lächerlichmachen mittels Witze und Satire, welche das irrsinnige Tun solcher FanatikerInnen geistig bloß stellt.

Waren es einst im Mittelalter weitgehend die Anhänger der alten oder eines abweichenden Glaubens, welche man in Kerker sperrte oder gar auf Scheiterhaufen verbrannt, so sind es heute zusätzlich auch noch Anhänger politischer Ideologien oder gar Kritiker gegen den blinden Aktionismus und die übliche umweltpolitische Hysterie der Führungseliten. Wie lautet doch ein sinnreiches Sprichwort?

"Die Zeiten ändern sich, doch die Zustände bleiben die gleichen."
 

*) Adolf Hitler, herausgegeben vom Cigaretten-Bilderdienst Hamburg-Bahrenfeld; Reemtsma