Zusammenfassung: In den nachfolgenden Texten werden Ursachen und Zusammenhänge aufzeigt, warum sich Menschen an gewissen Vorstellung ist oft erschreckend arg festklammern. Das trifft neben der kleinen Frau oder Mann auf der Straße auch für hochgebildete Menschen in den höchsten Gremien der UNO in gleicher Weise zu. Die Wahrnehmung selbst vieler hoch gebildeten Menschen ist nicht selten völlig weltfremd. Viele dieser "Persönlichkeiten" lassen sich häufig von Fiktionen leiten und halten diese für wahr. Der Eindruck der Gehirnwäsche drängt sich förmlich auf und man bekommt den Eindruck, höhen Mächten steuern dieses. Was nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Doch erklärt solches nicht alle Erscheinungen.
Um die Ursachen solches Verhalten zu erklären, werden in diesem Textteil einführend die verwendeten Begriffe erläutert, gegenüber den allgemein heute üblichen Begriffen abgegrenzt und aufgezeigt, für welche Leserkreise diese Texte nicht bzw. wenig geeignet sind. Das betrifft in erster Linie alle gläubigen Menschen in jeder Art von Glaube, doch insbesondere den von Germanophobie Besessenen.

 

6. Schluß-
folgerungen

 

0. Einleitung
Vorbemerkung

Wenn wir die heutige von Lügen, Heuchlei, Mord und Staatsterror geprägte Gesellschaft in eine zukunftssichere wirklich menschenwürdige Gesellschaft umgestalten wollen, müssen wir erst einmal begreifen, wie die jetzige funktioniert. Das ist im Gesellschaftspolitischen nicht anders als in allen anderen Bereichen des Lebens sowie der Technik. Kein vernunftbegabter Techniker käme je auf die Idee an einer Maschine oder an einem Gerät funktionsmäßig grundlegende Änderungen vorzunehmen, ohne Wissen darüber zu besitzen, wie die zu ändernde Maschine bzw. das zu ändernde Gerät funktioniert. Denn erst wenn er deren Funtionsweise begriffen hat, dann weiß er, wie jene Maschine oder Gerät intern arbeitet. Erst dann kann man sich Klarheit darüber verschaffen, was man an der Maschine bzw. an dem Gerät ändern kann und müßte, damit sie den eigenen Vorstellungen entsprechend später arbeitet. Auch wird einem dann klar, in wie weit eine solche Maschine bzw. das Gerät überhaupt sich in der gewünschten Weise ändern läßt, oder ob es nicht besser wäre, ein völlig neue Maschine bzw. ein völlig neues Gerät zu erschaffen.

Das sollte so selbstverständlich sein, daß es jeden Menschen vom Grundsatz her klar sein müßte. Ist es leider aber leider nicht! Denn die alltägliche Realität in der Politik spricht eine gänzlich andere Sprache. Die Schulmedizin ist für den heutigen Zustand der Gesellschaft geradezu ein Lehrbeispiel: Schulmediziner wissen zwar nicht, wie Krebs entsteht - und das geben sie auch offen zu; aber doktern gerade deshalb mit triebhaftem Diensteifer und im Brustton der Überzeugung nur an den Symptomen herum und meinen so wissenschaftlich zu denken und zu handeln. Das gilt im Grunde auch für nahezu alle übrigen Krankheiten des menschlichen Körpers und Geistes. Und so ist es auch im ganzen Leben: Jene, welche die geringste Ahnung von dem haben, was sie tun, sind die emsigsten Kämpfer.

Und so ist es also nicht nur in der Schulmedizin - in faßt allen Bereichen der sogenannten Geisteswissenschaften sieht es nicht anders aus - überall herrscht der Geist des blinden Aktionismus. Stets nach dem Motto: Wir wissen zwar nicht wo hin wir gehen wollen, aber diesen Weg gehen wir konsequent mit all unseren Kräften.

Einige meinen: Man könne ewig so weiter wirtschaften - man müsse nur kleine Änderungen vornehmen und dann wäre alles in Ordnung. Andere Gruppierungen wollen wohl grundsätzliche Änderungen vornehmen, wissen aber nicht, wie sie das Anstellen sollen. Alle möglichen und unmöglichen religiösen Gruppierungen meinen sich berufen zu fühlen der Menschheit ihre kruden fixen Ideen als Zukunftsmodell aufnötigen zu müssen. Es wird daher so weiter gehen, weil jene, die etwas ändern wollen, keine klaren Gedanken haben, was man warum in welcher Richtung ändern müßte und wo man in einer Gesellschaft mit dem Ändern anfangen muß. Ja, oft ist denen nicht einmal klar, ob ihre Ideen überhaupt sinnvoll sind und sie mit ihrer Idee vielleicht gar nur den Teufel mit dem Belzebub austreiben.
 

Meine persönlichen Betrachtungen

Schon als Jugendlicher habe ich mich mit dem Verhalten der Menschen beschäftigt, viele Bücher gelesen, mit interessant erscheinenden Menschen gesprochen, doch keiner konnte mir eine logisch schlüssige Antwort geben, warum sich Menschen oft irrational verhalten. Das Buch von Gustave le Bon hat mir zwar meine Augen in einem gewissen Maße geöffnet, daß vieles an Verhalten angeboren sein mußte; doch den tieferen Sinn konnte auch Le Bon mit seinem Buch "Psychologie der Massen" nicht erklären.

Als ich mir mit der Heilkunde, der Germanische Neue Medizin®, von Dr. med. Ryke Geerd Hamer befaßte, wurde mir so langsam klar: Dieses ist auch der Schlüssel für das Öffnen der bisher verschlossenen Tore - die Antwort auf meine Frage. So wurde mir zwar klar, daß vieles Verhalten auf "biologisches Wissen" beruht. Doch es wurde mir auch klar, daß das Verhalten nicht nur entwicklungsbiologisch (im engeren Sinne gemäß Charles Darwin) begründet sein kann. Ja, mir wurde klar, daß nicht nur unsere Existenz, sondern auch die der ganzen Tierwelt auf der gleichen Grundlage aufgebaut ist. Nur über diesen Weg war die Entwicklung zum Menschen möglich gewesen.

Mit dem Studium des nachfolgenden Textes begeben Sie sich als Leser einerseits auf eine sehr interessante Reise. Andererseits ist diese Reise auch sehr unangenehm; denn sie vermittel' Ihnen tiefe Einblicke in die "Seele" der Menschen. Diese Reise ist aber nicht sinnlos. Denn sie soll jedem Leser aufzeigen, wie diese Gesellschaft funktioniert und wie ein jeder von uns diese Gesellschaft menschlicher machen kann - so er es auch will.

So wie andere Autoren nach Gustave le Bon, welche sich mit dem Denken und Handeln der Menschen befaßten, für den heutigen Menschen nur ein düsteres Bild zeichnen konnten, so vermag auch ich dieses nicht grundsätzlich aufzuhellen. Wollen wir uns Wahrheiten zu Gesicht bringen, so sieht das Bild des Menschen oft einem dunklen Schwarz sehr ähnlich. Es kann also nur in der Phantasie gewisser Leute rosarot erscheinen. Nicht desto trotz, es gibt auch helle Momente - Momente, wo man begreifen kann, wie und warum man etwas zum Besseren ändern kann und sollte. Sie sollten also diesen Weg nur gehen, wenn Sie sich eine gehörige Portion an Galgenhumor erarbeitet haben. Denn wer das Hier und Heute verstehen lernen möchte, (ich sage es mal drastisch) kommt nicht daran vorbei dieses Ekeltraining auf sich zu nehmen. Aber keine Angst; Sie müssen hier nicht, wie in den TV-Serien üblich, über sich irgendwelchen ekelhaften Unrat schütten oder schütten lassen oder Tierkot essen.

Andererseits ist eine echte politische Arbeit ohne dieses Wissen kaum möglich. Denn viele Verschwörungstheorien lösen sich mit diesem Wissen in Luft auf. Wer also gegen die heutige Ideologie anzukämpfen versucht, sollte schon wissen, was ihn erwartet und wie er damit umgehen sollte - welche Aktivitäten Sinn machen und welche kontraproduktiv sind. In dieser Richtung gibt es schon noch etliche helle Flecken im Menschenbild - man muß sie nur entdecken wollen und von diesen aus, die dicke schwarze Farbe abzutragen versuchen.

Zu Ihrer Ermunterung: Mir ging es beim Studium der heutigen Zustände nicht anders. Oft ekelten mich diese Zustände an. Vor allem dann, wenn mir bewußt wurde: 'Mit welcher Sorte von Menschen hab ich es zu tun!' Wer aber das Durchstehvermögen besitzt, sich mit dem alltäglichen Irrsinn zu befassen, wird am Ende damit belohnt werden, wie er Abstand zu diesem Irrsinn halten und auch seinen Beitrag dazu leisten kann, diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten und auf lange Sicht ihm ein Ende zu setzen. Solches wird zwar Generationen benötigen. Wer sich aber bis zum gewissen Lichtblick geistig mit diesem Sachverhalt befaßt hat, wird begreifen: Warum das so ist und nicht anders sein kann!
 

Leben wir einer Informations- oder einer Verdummungsgesellschaft?

Auch wenn es heute vehement geleugnet und bestrittet wird: Das Alte Testament ist leider immer noch die wichtigste Grundlagen der heutigen Wissenschaften. Der Bibel ähnlich haben die Wissenschaften analoge Dogmen aufgestellt; z.B. den mythischen Begriff der "Seele". Ein Begriff, der aus der jüdischen Religion über die Judensekte "Christentum" in die Wissenschaften der "alten Welt" Einzug hielt, geistert immer noch in nahezu allen Wissenschaftsbereichen als eine feste Instanz herum. Ähnlichen dem Gottesglauben im Judentum mit seinem Alleinanspruch auf Wahrhaftigkeit vertreten auch die heuten Wissenschaften mit ihren Dogmen einen Alleinanspruch auf Wahrheit und haben den Glauben an Wunder in der Natur zu einem Tabu erhoben. Der Glaube an die Natur und ihre Wunder wurde mit Feuer und Schwert durch den Glauben an den Judengott ersetzt. Und der Wissenschaftsglauben wiederum hat nur Zeitgeist gerecht den jüdischen Gottesglauben teilweise modernisiert.

Der neumodische JHWH-Glaube "Wissenschaft" ist bereits so tief in den Hirnen der Menschen verankert, daß es nahezu die gesamte Masse der gebildeten Schicht nicht mehr wagt, ominöse Theorien - ja sogar oft Propagandalügen von offiziellen Stellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen, nur weil gewisse einflußreiche Interessengruppen diese als Wahrheit propagieren. Die Natur gilt in den heutigen "Wissenschaften", soweit sie sich nicht als Baustein für deren Auffassungen nutzen lädt - also nicht als Untertan der "modernen Wissenschaften" mißbraucht werden kann, als Feind der Menschheit. Viele Begriffe und Redewendungen drücken dieses unverblümt aus; so z.B. "Die Natur rächt sich." Wer noch an die Wunder der Natur glaubt, gilt oft als dumm, abartig oder gar als verrückt. Es muß daher angezweifelt werden, ob die heutigen Wissenschaften noch ihre Bezeichnung "Wissenschaft" verdient, oder ob wesentliche ihrer Zweige bereits zu den Kategorien Ideologie oder Religion gezählt werden müssen.

Denn es zeigt sich immer deutlicher: naturwissenschaftlichen Fragen können nicht mittels ideologischer oder religiöser Dogmen beantworten werden. Durch unsere oft sehr dogmatische Schulerziehung existiert all das für uns nicht - ja es darf nicht in unserem Denken existieren, was in unseren Schulbüchern (noch) nicht gelehrt wird. So gab es für uns vor 300 Jahren all die Mikroben noch nicht, weil wir sie nicht sehen konnten - Krankheiten wurden daher als Mächte des Teufels bezeichnet. Viele mittelalterlichen Darstellungen z.B. über die Pest zeigen dieses.

An dieser geistigen Grundhaltung hat sich bis heute nichts geändert. Der "Kampf gegen die Mächte der Finsternis" wurde nur technisiert. Statt der im Mittelalter übliche Teufelsaustreibung und Ketzerverbrennungen werden diese "finsteren Mächte" heute daher mittels Spritzen und Pillen sowie mittels der Justiz vertrieben. Ein Überdenken der tatsächlichen Aufgaben dieser "finsteren Mächte" - dieser Mikroben, wurde daher unmöglich gemacht. Daß der Erfinder dieser "bösen finsteren Mächte" (die Mikroben seinen böse und Verursacher von Krankheiten - so Luis Pasteur, der ein Betrüger war) trotz seines zweifelhaften Tuns als Held verehrt wird, ist daher nahezu normal! Etwas anderes wäre gemäß der Erkenntnis Gustave le Bons schon ein Wunder!

Erst mit dem Bau der ersten Mikroskope wurden die Mikroben für uns sichtbar - also existent und galten ab dieser Zeit als vorhanden. Doch gemäß der dem Christentum innewohnenden Ideologie wurden die Mikroben als "böse Wesen" eingestuft. Soweit die Damen und Herren der Hohen Wissenschaften nicht regelrecht über deren Nützlichkeit gestolpert sind, gelten sie daher weiterhin als böse. Man kann sich daher des Eindrucks nicht erwehren: Sie, die Mikroben, haben gegenüber den Hohen Wissenschaften erst einmal den Beweis für ihre Ungefährlichkeit zu erbringen. Und an diesem Grundsatz hat sich bis heute nichts wesentliches geändert.

Ich erinnere nur an die vielen "gefährlichen Viren", welche laut offizieller Propaganda das ganze Universum bedrohen. Tiere, welche früher als verhungert galten, weil sie nichts zu fressen fanden, sterben heute angeblich an einer extrem gefährlichen Krankheit, dem mystischen Virus H5N1. Die "wissenschaftlichen" Dogmen werden immer anrüchiger und skurriler. Für selbständig denkenden Menschen ist die Natur hingegen aber voller Wunder. Ihre Ursachen und Zusammenhänge bleiben uns oft verborgen, weil wir noch keine Kenntnis von diesen verborgenen Dingen der Natur haben. Vieles in der Natur wird uns auch in über 1000 Jahren noch verbogen bleiben.
 

Der religiöse Leser sei gewarnt!
A) Auch wenn ich den Glauben an Wundern der Natur für berechtigt halten, so rate ich allen religiös eingestellten Lesern, diese Schrift nicht weiter zu lesen, weil diese für sie Frust bedeutet. Unter religiöse Menschen verstehe ich im Sinne von Gustave le Bon alle jene Menschen, welche z.B. an der Erschaffung der Welt sowie der Menschen durch einen Gott oder Götter glauben; ebenso Menschen, welche weltliche bzw. geist(l)ige Religionen frönen oder ein Idol vergöttern. Dazu gehören neben überzeugten Parteigängern der NWO-Systemparteien auch Gläubige an der Schulmedizin, strenggläubige Christen und Moslime, als auch jene, die an den Uhrknall (alias Urknall oder big bang) glauben, wo dem Jahweh der Wecker vom Nachttisch gefallen ist und die auseinander stobenden Teile das heutige Weltgefüge darstellt und Gläubige ähnlicher neuzeitlicher Religionen.

B) Jeder Mensch trägt für sich und ihm anvertrauten Menschen (z.B. leibliche Kindern) Verantwortung. Diese Verantwortung kann er auf keinen anderen Menschen übertragen - auch dann nicht, wenn jene anderen offiziell dafür bezahlt werden. Für jeden besteht Holepflicht betreffs Informationen, um von sich und seinen Anvertrauten Schaden abzuwenden bzw. wieder gut zu machen. Soweit kein Verantwortungsverhältnis besteht, ist kein Mensch gegenüber anderen Menschen verantwortlich, um sie vor Schaden zu bewahren.

C) Das bedeutet: Für mich besteht keine Bringepflicht gegenüber den Lesern! Zwar schreibe ich meine Texte nach bestem Wissen und Gewissen. Doch bin ich nicht jedermann verpflichtet zu beweisen, daß meine Thesen die absolute Wahrheit und ohne jeden Makel sind. Jeder ist auch hier für die Prüfung des Wahrheitsgehaltes selbst verantwortlich. Auch diese Verantwortung kann ihm keiner abnehmen!

All jene Leser, die zu den genannten Gruppierungen gehören bzw. denen das Geschriebene nicht gefällt, sollten zu den modernen "wissenschaftlichen" Märchen greifen, wie sie alltäglich über die Massenmedien verbreitet werden. Nun werden jene noch verbliebenen Leser mir sagen wollen: "Warum vergraulen sie genau jene Leser, welche sie ansprechen und aufklären sollten. Gerade diesen Menschen sollten wir zeigen, daß ihr bisheriges Denken und Handeln falsch ist!"

Zwar kann ich solches Anliegen nachvollziehen. Doch ich kann Ihnen versichern: Diese Leute mit Fakten von ihren Glauben abbringen wäre vertane Liebesmühe! Denn der "vergraulte" Leserkreis wird das Geschriebene ohnehin nicht verstehen können und auch nicht verstehen wollen. Und das "WARUM-DAS-SO-IST" werden Sie durch diese Schrift erfahren. Zudem sind seitenlange "Traktate" ohnehin nicht deren Ding! Jene "Vergraulten" werden sich so oder so nur einige Brocken heraus picken und darüber Zeter und Mordio, "Die Menschheit ist in Gefahr" und ähnlichen Unsinn schreien. Und das nur, weil ich aufzeige, warum sie weit mehr als Tieren steuerbare Subjekte sind.

Wir sollten uns immer die uralte Regel vergegenwärtigen, daß neue Ideen stets von einzelnen Menschen kommen - extrem selten von Personengruppen. Aber Schandtaten riesigen Ausmaßes aller Arten werden i.d.R. stets von Interessengruppen ausgeheckt und realisiert - sehr selten von einzelnen Personen; siehe die aktuelle Raubkriegspolitik der USA. Einzelne Personen wären dazu nur sehr selten in der Lage. Allein schon die dazu notwendige sehr umfangreiche Logistik könnte ein einzelner Mensch gar nicht bewältigen. Es ist daher weit eher anzunehmen, daß nicht die angeblich einzelnen Täter die waren Täter sind, sondern genau die Gegenseite dieses Verbrechen begangen hat, weil diese scheinbare Tätergruppe als Verbrecher verdammt sehen will. Da ist der 11.9. kein Einzelfall - sondern die Regel!

Wenn also mal wieder von den Massenmedien eine bestimmte Person als angeblich böser Mensch aufs Korn genommen wird, ist das ein untrügliches Zeichen, daß dieser mal wieder in ein Wespennest gestochert hat. Man sollte sich dann also von jener Person selbst oder von Personen in seinen nahen Umfeld, die jenem gut gesinnt sind, kompetente Informationen einholen und diese unvoreingenommen Prüfen und überprüfen. Denn die Wahrscheinlichkeit, daß dieser Mensch gegen üble Machenschaften jener hetzenden Interessengruppen agiert, liegt nahe bei 100%.

Ich werde den verbliebenen Lesern daher Werkzeuge an die Hand geben, wie Sie die "Vergraulten" über "Hintertüren" erreichen können. Viel Hoffnung möchte ich nicht machen. Denn Verändern bedeutet viele Arbeit und sehr viele Geduld. Auch der Gedanke der Solidargemeinschaft ist hier völlig fehl am Platze, weil solches jene Leuten dazu verleitet, die eigene Schutzpflicht von anderen einzufordern. Sogenannte Solidargemeinschaften haben in der hiesigen Kultur einen zerstörenden Einfluß: Sie öffnen Parasiten Tür und Tor.

 

Abgrenzungen und Erklärung zum üblichen Begriff "Seele"
Wenn man ein Problemfeld beackert, welches zudem auch noch in großen Teilen im Widerspruch zu den etablierten Auffassungen steht, ist das Problem der verwendeten Begriffe besonders heikel. Denn, man kann nicht alle Begriffe neu definieren - der Text wäre dann für den ungeübten Leser unleserlich. Auch müßte man dann konsequenterweise auf nahezu alle Zitate verzichten. Daher möchte ich mich hier auf wenige Begriffe beschränken; mit dem Verweis: man möge analoges grundsätzlich auch in anderen Fällen mit bedenken.

Wie in der Vorbemerkung bereits geschrieben, hat der Begriff "Seele" einen religiös-mythischen Ursprung. Dieser Begriff ist in der üblichen Form ein Hirngespinst der Pfaffen und deren Schüler in allen Wissenschaften. Vergessen Sie daher alles was in der üblichen Literatur bisher über die "Seele" und das Denken geschriebene wurde - angefangen von Platon, der 3/4-jüdischen Bibel über Descartes, Spinosa, Leibniz und weitere okkulte Ideen der Philosophie, Psychologie und Schulmedizin. Einen alten Denker können wir aber zeitgemäß gelten lassen: Aristoteles. Aristoteles sprach von der Wechselbeziehung von Seele und Leib, wo die Seele die Form des Leibes und das Entwicklungsprinzip des Lebendigen ist.... Wir sollten die Idee des Aristoteles aber nicht zum Grundprinzip erheben, weil es eine sehr bescheidene Erkenntnis aus jener Zeit war.

Da der Begriff "Seele" bereits stark mystisch definiert ist, werde ich auch diesen Begriff, wo möglich meiden. Wenn hier vom "Seele" oder "seelischen" geschrieben wird, dann nur als Begriff des gemütsmäßigen sowie gefühlsmäßigen Zustandes (aus den "Unterbewußten-Inneren"); als Ersatz für den noch weit undifferenzierten Begriff "Psyche" und "psychisch", der im Österreichischen auch sehr treffend als "Frisiertoilette" bezeichnet wird. In der genannten Art wird der Begriff "Seele" auch in vielen Zitaten angewendet. Die Begriffe "Seelenfrieden" und "Seelenheil" entstammen der üblichen Literatur und werden auch so verwendet; sie bedeuten jenen Gemütszustand (i.d.R. auch gesellschafts-politische Bedingungen), in der sich die betreffende Personen nicht mit den Gedanken Andersdenkender, Ketzer, Ungläubigen usw. auseinander zu setzen (befassen) braucht.

Begriffsdefinition "Denk- und Handlungsmuster" (DHM)
Unter Denk- und Handlungsmustern (DHM) verstehen wir hier Wechselwirkungen eines Tieres oder Menschen auf Signale und Einwirkungen seiner Umgebung, welche auf höhere Nerventätigkeiten beruhen. Daher verwenden wir hier den Begriff DHM nicht für Reaktionen eines Individuum, welche auf "einfache" Nerventätigkeiten beruhen, die nicht über das Hirn sondern ausschließlich über Nervenstränge und den zugehörigen Gliazellen bzw. über das Rückenmark und externe "Nervenknoten" aus erfolgen. D.h.: DHM sind daher nicht nur fürs Tierreich von Bedeutung, sondern auch für uns Menschen.

Wir müssen uns diese DHM als entwicklungsgeschichtliche Notwendigkeit zur Höherentwicklung des Lebens von der Mikrobe zum Säugetier und zum Menschen vorstellen. Denn vom Entwicklungsstand 'nervenähnlichen Reaktionen der Mikrobe auf deren Außenwelt' haben sich einfache Nervenstrukturen und auf diese höhere Nervenstrukturen (einschließlich den dazugehörenden Gliazellen) entwickelt. Hierdurch waren die vielzelligen Lebewesen zu weit differenzierteren Reaktionen auf ihre Umwelt in der Lage. Diese Strukturen wiederum waren notwendig, damit sich leistungsfähige Hirne entwickeln konnten, welche umfangreiche DHM erwerben und vererben konnten, wie wir sie u.a. beim Menschen vorfinden. Das für Menschen typische assoziative Denken - also Vorstellungen im übertragenen Sinne - konnte sich nur auf der Basis dieser DHM entwickeln. Ansätze zu dieser Denkqualität sind mehr oder weniger stark bei vielen Tieren mit deutlich ausgebildeten Großhirn zu beobachten.

Es sei hier noch kurz angemerkt, daß jene Nervenstrukturen aus den Anfangszeiten der Entwicklung gemäß deren rauhen Lebensbedingungen für ihr Funktionieren auch relativ anspruchslos sind. Sie sind daher häufig auch die letzten Nervenzentren, welche noch bis unmittelbar vor dem Tod funktionieren. Auch wenn wir oben zu den Nerventätigkeiten im Bereich des Rückenmarks und der "Nervenknoten" einen Schnitt machen mußten, so sollten wir stets an fließenden Übergänge und Verbindungen untereinander denken. Denn nicht selten haben jene Nervenknoten die Aufgabe der Informationsaufbereitung, -aufschlüsselung und -verdichtung, um so das Großhirn zu entlasten. Wir können also die "niederen" Nerventätigkeiten oft gar nicht von den "höheren" so einfach trennen, zumal die Gliazellen höchstwahrscheinlich eine über das ganze Nervensystem steuernde Funktion besitzen.

Damit sich höhere Nervenfunktionen entwickeln konnten, mußte der Organismus unserer archaischen Vorfahren nicht nur jene dazu nötigen Hirnregionen sondern auch die dafür notwendigen Schutz- und Versorgungssysteme herausbilden, welche den erhöhten Ansprüchen dieser Hochleistungs-Strukturen gerecht werden. Dabei spielen nicht nur die bekannten Nervenzellen eine führende Rolle - auch die sogenannten Gliazellen gehören zum Gesamtsystem des Nervensystems - sie stellen nicht nur eine Art von "Leim" dar; sie haben wahrscheinlich sogar mitentscheidende steuernde Funktionen im Gesamtsystem. Es wird somit auch verständlich, daß bei ungesunder Ernährung jene "intelligenten" Hirnfunktionen in ihrer Leistungsfähigkeit zuerst nachlassen oder ausfallen bzw. sich bei den Kindern nicht mehr ausreichend herausbilden können. Letzteres als auch ideologisch-religiöse Dogmen im hiesigen Kulturkreis erklären auch, warum in den heutigen Industrieländern bei Kinder bereits Lernschwächen aller Arten auftreten und alte Menschen mit zunehmendem Alter zusehends verblöden.

Für die Entwicklung von leistungsfähigen Gehirnen war neben optimalen Stoffwechselfunktionen offensichtlich auch ein mechanischer Schutz notwendig. Denn bei Weichtieren - also Tiere ohne sogenanntem Kopfhirn (Schutz durch eine Schädeldecke) konnten nur selten Ansätze zu höheren Denkfunktionen gefunden werden. Die Wahnvorstellung, daß nur der Mensch denken könne, kommt bekanntlich aus der jüdischen Religion bzw. dem AT. In diesem Buch sind nicht nur Tiere sondern auch Frauen Handelswaren, wie Brot, Gold und Eisen. Und wie allgemein bekannt, wollten im Mittelalter die Kirchenfürsten den Frauen das Menschsein aberkennen.

Die "einfachen"/"niederen" und darauf aufbauende "höheren" Nerventätigkeiten wurden mit Herausbilden leistungsfähiger Hirnregionen nicht überflüssig, im Gegenteil, sie sind weiterhin für das Leben grundsätzlich notwendig - sie wurde nur ergänzt. Denn ohne sie gäbe es keine Säugetiere, also auch keine Menschen. Und auch das assoziative Denken des Menschen wäre ohne diese Urstrukturen gar nicht möglich.
Das "Höhere" baut also auf das "Einfache/Niedere" auf und nimmt dieses zur Grundlage, ohne das "Einfache/Niedere" zu ersetzen. Im Vorgriff sei schon mal angemerkt, daß die DHM so etwas wie ein Kompaß durchs Leben sind. Weitere Einordnungen sollen hier noch nicht vorgenommen werden. Eine grobe Einordnung und detaillierte Erklärungen erfolgt erst in einem späteren Kapitel.

 

Was wir hier nicht erklären und beschreiben wollen
Wir wollen uns hier auch nicht mit so elementaren Dingen befassen, wie sie bei Würmern und Käfern üblich sind. Vielmehr werden wir uns mit DHM befassen, welche sehr hohe Komplexität besitzen, aber von ihrem Charakter her unterhalb des logisch-anaytischen Denkens anzusiedeln sind. Wenn hier also von (DHM) die Rede ist, so müssen wir bedenken, daß eine Diskussion über ein solch umfassendes Thema wie die DHM praktisch alle Lebensbereiche des einzelnen Menschen, wie auch der gesamten Gesellschaft, als auch alle Völker der Erde betrifft. Nun werden Sie vielleicht fragen: Was hat all dieser "Urschleim" mit der aktuellen Politik zu tun? Lassen Sie sich überraschen! Ich kann Ihnen nur so viel verraten: Mehr als Sie es in Ihren Träumen erahnen können.

So viel kurz und knapp zur Erklärung des Begriffes "DHM". Nehmen wir also das Problem in Angriff: Zuerst werden wir uns mit typischen Verhaltensweisen der heutigen menschlichen Gesellschaft befassen und diese in Erinnerung gerufen, um uns danach mit bekannten Sachverhalten sowie auf den Ursprung im menschlichen Denkens zu befassen. Danach werden wir die Basis der DHM näher beleuchten und damit die Ursachen und Zusammenhänge für das beschriebene Verhalten klären.

Wir wollen uns nachfolgend nur auf wenigen Beispielen aus der aktuellen Politik und auf jenen für uns wichtige Lebensbereiche beschränken. Sie reichen aber völlig aus, um zu erkennen, wie die Masse der Menschen heute gesteuert wird und welche Wege der Einzelne gehen sollte, um sich gegen solche Fremdsteuerung zu schützen bzw. von der Manipulation lösen zu können. Ich hoffe trotz der gebotenen Kürze einen interessanten Einblick in diese Thematik zu ermöglichen. Lassen Sie sich also nicht durch die Neuheit und Vielfalt der Themen verwirren. Lassen wir erst einmal alltägliche Erscheinungen vor uns Revue passieren.

Weiter mit: 1. Die allgemeinen gesellschaftlichen Zustände