Ich bin das echt-total superböse CO2-Monster und werde das ganze Universum vernichten! *Der CO2-Schwindel - Teil IV - Eine These wird zur politischen Ideologie
*Der Klimawandel - Alles Schwindel ?
Special: Wissenschaft ..
*Klimawandel: Die Sonne ist
nur Statist

 


 
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Klimawandel und CO2: haben die “Skeptiker” recht?
Klimawandel Die Sonne ist nur Statist - Wissenschaft - stern.de
Klimawandel: Rätselhafte Sonnenaktivität - Klimawandel - FOCUS Online
Treibhauseffekt, Klimawandel, Ozonloch - profitable Lügen
Der CO2-Schwindel - Teil IV - Eine These wird zur politischen Ideologie
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Das CO2 - Phantom

Vorbemerkung:
Sicherlich ist es sinnvoll etwas gegen die zunehmende Umweltverschmutzung zu tun. Es ist mir auch klar, mit dem Energieverbrauch nimmt in der Regel auch die Umweltverschmutzung zu. Denn, wer mehr Erdöl verbraucht - ob als Kraftstoff für Autos oder zum Heizen der Wohnung bzw. als Plastikprodukt für Verpackung oder als Gerät oder ... -, der verschmutzt die Umwelt mehr als nötig. Insoweit ist das Reduzieren des Energieverbrauchs auf das notwendige Maß sicherlich auch sinnvoll. So furchtbar sich die steigenden Erdölpreise auf den Einzelnen heute auch auswirken, sie könnten zu einem Segen für die Menschheit werden. Denn sie zwingen die Menschen nach Techniken Ausschau zu halten, welche mit Energie sparsamer umgeht; zumal auch die sogenannte Kernenergie von Atomkraftwerke ja nicht unkritisch zu betrachten ist.

Eine offene und ehrliche Politik würde ich ja vorbehaltlos unterstützen. Doch was heute im Rahmen des sogenannten 'von Menschen gemachten Klimawandels' alles über die Massenmedien verbreitet wird, spottet jeder Beschreibung. Eine regelrechte Weltuntergangsstimmung wird heute von den Regierenden und den Medien mit deren Scheißhaus-Propaganda geschürt.

Am Schluß meine Darlegungen habe ich mal einen dazu passenden 200 Jahre alten Text angefügt.

Das Thema CO2 und den "von Menschen gemachten Klimawandel" wird von den genannten Personenkreisen nur auf Basis von Behauptungen ohne jeden Beweis rund um die Uhr breitgetreten. Eine haltlose Behauptung folgt der anderen, und die nächste haltlose Behauptung wartet schon auf ihre Verbreitung. Es wird bewußt von der einen Tasche in die andere gelogen. Die tatsächlichen Verhältnisse bleiben vollkommen außen vor. Daß das Leben auf der Erde nur über den CO2-Austausch funktioniert, wird daher logischerweise wie ein Tabu behandelt.

Nun ist es ja nicht so, daß die Fakten der Journaille und der Obrigkeit nicht bekannt wären. Jene wissen also sehr wohl, daß sie bewußt Horror-Stories, Lügen und Halbwahrheiten verbreiten. Doch eine uralte Weisheit der Journaille besagt: Mit der Wahrheit kann man keine Geld verdienen - mit Lügen, aufgemotzten Greuelmärchen und Gewaltdarstellungen aber sehr viel. Und der Ablaßhandel mit den sogenannten Verschmutzungsrechten ist ein sehr gutes Geschäft. Letzlich zahlt der Bürger auf diese Weise für sein Darsein - also sein Leben schlecht hin. Daher lügen alle um die Wette: Journaille, Regierungen und sogenannte Wissenschaftler. Denn auch die sogenannten Wissenschaftler haben entdeckt, daß sie mittels Greuelmärchen leichter an die ersehnten Staatsgelder herankommen. Siehe hierzu auch den Beitrag Klima-Wahn-del.

Speziell zum Thema CO2:
Da über 1000 Jahre Geld und Gold die Welt regiert, erfindet man Probleme, die es gar nicht gibt. Das ist nicht nur im Umweltbereich der Fall - die Schulmedizin betrifft das genau so. Die vielen erfundenen Krankheiten, die es gar nicht gibt, sind ein beredtes Zeugnis. Die oft nahezu kindische Diskussion über den Elektrosmog und viele andere Themen gehen in die selbe Richtung. Solches ist eine generelle geistige Krankheit in diesem Kulturkreis.

Man braucht sich nur einmal folgende Zahlenverhältnisse betreffs CO2 aus allgemein zugänglicher Literatur vor Augen führen und einem wird dieses UNO-Affentheater deutlich:
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etwa 0,025% bis 0,04% beträgt der Anteil von CO2 in der Luft. Siehe 2) und 6)
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Setzt man diese rund 0,03% CO2 zu 100, so entfallen davon rund 98 Teile auf biologischen Ursprung. Siehe 2)
Nur 2 Teile von diesen 100 Teilen sind von Menschen gemacht, also technischen Ursprungs.
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Allein die Mikroorganismen des Ackerbodens produzieren pro Hektar stündlich 2 - 5 kg CO2 ; der Waldboden noch deutlich mehr! siehe ebenfalls 2)
Sollten diese Fakten mit in die momentane Hysterie einfließen, dürften die Streuern auf landwirtschaftliche Erzeugnisse und somit auch die Preise der Nahrungsmittel geradezu ins uferlose steigen. Denn der Wahn der Politiker kennt bekanntlich weder Scham noch Grenzen!
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Das CO2 ist also nicht - wie behauptet wird - gefährlich! Im Gegenteil: Der CO2-Kreislauf ist die Grundlage für das Leben auf unserer Erde. Hier wird also das Leben schlechthin besteuert!
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Rechnet man diese Zahlen um, dann ergibt der CO2-Anteil in der gesamten Luft, der von Menschen gemachten ist, einen Wert von 0,000006 - also weniger als 1/100.000 (Einhundert-Tausendstel!). Der heute technisch-bedingte etwas höhere CO2-Ausstoß ändert daran nichts. In der Homöopathie würde man ein solch großes Zahlenverhältnis mit der relativ hohen Verdünnung D5 angeben!
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Wasserdampf, der gleichfalls Sonnenwärme absorbiert aber noch deutlich stärker als CO2 , ist ca. 100-mal mehr als das CO2 in der Luft enthalten. Dieser Fakt wird in der Scheißhaus-Propaganda der Massenmedien aber mit keinem Wort erwähnt! 5)
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Es wird auch unterschlagen, daß die Sonnenstrahlung als auch die geophysikalische Erdachse Schwankungen unterliegt - diese Schwankungen bedeuten Schwankungen der Strahlungsintensität der Sonne auf den Erdboden und schlagen somit voll auf das regionale Klima durch.
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Es wird auch bewußt unterschlagen, daß der mit riesigem Abstand größte Teil des CO2 sich gelöst im Wasser befindet. Selbst wenn man den von Menschen verursachten Anteil in aller Welt auf NULL herunter setzen könnte - der etwas erhöhten Wert wird sich bei den heute sehr geringen Waldflächen noch über ein Jahrhundert kaum verändern.
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Weiterhin ist allgemein bekannt, daß die Wälder den weit überwiegenden Anteil des gesamten CO2 binden. Man bezeichnet sie daher gelegentlich auch als CO2-Senken. Doch anstatt mehr Wälder aufzuforsten, werden in der Welt die Wälder weiterhin abgeholt und es vergrößern sich so die Kulturbrachen, die nur sehr wenig oder kein CO2 zu binden vermögen!

Lebte ein Don Quijote wirklich, er hätte seine helle Freude an dieser "Umweltpolitik" (CO2-Affentheater). Er könnte z.B. den Politikern zeigen, wie man erfolgreich mit Pfeil und Bogen gegen CO2-Windmühlen ankämpfen kann.
Das wäre wichtig; denn dieser Unsinn dürfte heute in allen Lexika auftauchen - unter Wikipedia findet man diese orwellsche Weltpolitik unter "Globale Erwärmung" schon und man kann sich dort schon mal als Don Quijote üben.

Wenn man am erhöhten CO2-Pegel wirklich etwas ändern wollte, müßte man erst einmal die wahre Ursache zur Kenntnis nehmen und danach entsprechend handeln. Aber da verlangt man bei den vielen Politikern wohl ein zu hohes Maß an Intelligenz! Denn mit den wichtigsten CO2-verbrauchenden Pflanzen - die Bäume - also den Wald wird weiterhin ungehemmt Schindluder getrieben!

Man bedenke, daß die Wälder mit rund 90% - also mit weitem Abstand - der größte Produzent von Biomasse ist. Siehe ebenfalls 2) Wäldern werden von den Regierungs-Eliten aber immer noch als unbegrenzt ausbeutbare Objekte betrachtet und daher in der Praxis auch so behandelt. Gerade die alten Industriestaaten geben das denkbar schlechteste Beispiel ab - aber deren Regierungen stellen sich überall gern als Vorbild hin. Die Schuld an diesem Zustand haben aber auch die Wähler, welche Parteien voller geistiger Invaliden mit dem Regieren beauftragen.

Die Waldflächen haben sich in Europa im letzten Jahrhundert zwar formal nicht weiter verringert - aber der Anteil der Wälder mit Schädigungen von 50% und mehr aller Waldflächen ist extrem hoch. Die tatsächliche Gesamtwaldfläche von etwa 30% kann daher bestenfalls noch mit einer wirksamen Fläche von weniger als 15% gesundem Wald vergleichen. Neuaufforstungen von abgeholzten Wäldern werden immer noch weitgehend nach industriellen Gesichtspunkten betrieben. Siehe 5) Ungenutzte Brachflächen und Heideflächen, welche problemlos aufgeforstet werden können, läßt man weiterhin brach liegen. Auch wenn die Waldflächen in Europa formal gleich geblieben sind - real betrachtet ist sie durch zunehmende Erkrankung der Bäume in den letzten Jahrzehnten weiter rapide gesunken.

Über die riesigen zugebauten Flächen, für Straßen, Wohnhäusern, Flughäfen, Industrieunternehmen, Urlaubszentren, Skipisten usw. sowie über das Abholzen der Urwälder für die Produktion von Bio-Treibstoffen wird so gut wie nicht berichtet - nur ganz vereinzelt und verstohlen kommen darüber in den Massenmedien kurze Meldungen - und dann oft zu Sendezeiten, wo so gut wie keine Zuhörer noch Zuschauer das mitbekommt. Aber mit Bio-Treibstoff lassen sich massenhaft Gewinne machen. Daher schweigen die mit dem Kapital und Hochfinanz eng verquickten Massenmedien über solches von Geldgier getriebenes Tun.

Aber was kann man schon von einer Gesellschaft erwarten, wo der größte Naturschutz-Pionier der Welt, Viktor Schauberger, nicht einmal im Brockhaus-Lexikon erwähnt wird! siehe 5) Und selbst in Wikipedia war der Eintrag über Viktor Schauberger, als ich diesen Beitrag verfassen begann, mit Löschung bedroht.

Die Schnaps-Idee der Oliv-Grünen mit dem Bio-Treibstoff war wieder einmal erwartungsgemäß ein Schuß in den Ofen. Das zunehmende Abholzen der Urwälder als auch die Hungerkatastrophen und die daraus resultierenden Unruhen wegen steigender Lebensmittelpreisen in der letzten Zeit zeigen das nur zu deutlich. Die "Großen PolitikerInnen" (einschließlich der ganzen Oliv-Grünen Partei) sind ja nicht mal in der Lage von 12 Uhr bis Mittag zu denken geschweige zum Planen fähig. Die geistige Invalidität aller staatstragenden politischen Partei ist die wahre Katastrophe.

Da wurde und wird wegen der paar warmer Tage im März und April 2007 ein Geschrei in den Medien und der hiesigen Regierung gemacht, als ginge die Welt unter. Die Kanzlerin (bedenkt, sie ist Doktor der Physik! - man muß sich fragt: Wie kann ein Mensch mit so wenig Verstand diesen Titel erhalten?) ließ für sich extra eine Propaganda-Reise nach Grönland organisieren, um zu zeigen, wie "katastrophal das CO2 in Deutschland wütet". Die führenden Politiker aller großen Staaten sind sich also nicht zu schade sich allerorts als CO2-Clown zu profilieren.

Von den Journalisten - die sich bekanntlich für Geld in jeder Art prostituieren - darf man ohnehin nichts anderes erwarten. Diese Polit-Clowns verschwiegen natürlich bewußt, daß nicht nur auf der Erde das Klima wärmer wird - auch auf dem Mars steigen die Temperaturen. Denn für diese Polit-Clowns fahren auch auf dem Mars schon zu viele BMWs, Jaguars, Porsche, Alfa Romeos, Cadillacs usw. Man fühlt sich hier und heute wie in einem Irrenhaus. Aber auch das hat seine genetische Basis - siehe Beitrag DHM.

Obwohl Viktor Schauberger bereits vor über einem halben Jahrhundert die jetzigen und noch kommenden Umweltkatastrophen vorher sagte, gilt den Mächtigen und den "Wissenschaften" von heute seine Worte so viel wie ein Stück Dreck. Doch die Wälder auf der Erde sind für ein lebenswertes Klima unbedingt wichtig, denn nur sie können den Menschen das nötige Trinkwasser in der erforderlichen Qualität sichern und wirken dämpfend auf Klimaschwankungen und verhindern Wetterextreme. Für Europa nutzen da die Urwälder in Südamerika und Südostasien wenig. Hier in Europa müßten alle ungenutzten Flächen wieder aufgeforstet werden - und das Abholzen für Verkehrs- und andere zivile wie militärische Zwecke müßte schärfsten Prüfungen und Auflagen unterliegen.

Es wäre höchste Zeit, etwas wirksames gegen das Abholzen der Urwälder als auch gegen die Waldvernichtung in Deutschland zu tun. Es wird zwar viel geredet - über das Artensterben usw., wirklich getan wird aber nichts. Die vielen Konferenzen in dieser Richtung gleichen alle dem Hornberger Schießen.

Wer aber Waldflächen vernichtet, der mißhandelt gleichzeitig auch das Trinkwasser und macht die landwirtschaftlich nutzbaren Felder zunehmend unfruchtbar. Schauberger schrieb dazu: Die Entstehung von Wüsten auf der einen Seite und übermäßige Wasserkatastrophen auf der anderen Seite sind die uns bekannten Resultate der Behandlung des Wassers nach den derzeitigen Grundsätzen. 3)

Zu den immer knapper werdenden Wasserreserven schrieb Schauberger 1954: Unsere Kinder gehen einer grauenhaften Zukunft entgegen. Sie werden so nach gutem Wasser graben müssen, wie man heute nach Gold oder vermeintlichen Bodenschätzen gräbt. 4)


Klimawandel von gestern

Weil das angeblich "extrem milde" Winterwetter ein Zeichen für "den von Menschen gemachte Klimawandel" sei, so möchte ich einen uralten Text vorstellen.

Solche Winter wie in den vergangenen Jahren sind nicht mal selten. Auch wiederholen sich Warm- und Kaltzeiten bedingt durch Schwankungen der Sonnenaktivitäten im Rhythmus von etwa 10-12 Jahren sowie im Zyklus von etwa 100 Jahren als auch in größeren Zyklen seit Bestehen der Erde immer wieder. Es gab in der Vergangenheit weit wärmere Winter. Hierzu der nahezu 200 Jahre alte Text aus dem Buch: Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes; Kalendereinträge "Warme Winter", zitieren.

Ich meine; ein solcher Text sagt mehr über den invaliden Geisteszustand der heutigen "Wissenschaftler", Journaille und Regierungen aus, als lange Abhandlungen.


Warme Winter

Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt, und den armen Leuten wohlgetan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf der Ofenbank sitzen, und seinen Enkeln erzählen, daß er auch einmal gewesen sei, wie sie, und daß man Anno 6, als der Franzos in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr Erdbeeren gegessen und Veielein gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.

Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wußte, war es so warm, daß die Jungfrauen um Weihnacht und am Dreikönigtag Kränze von Veilchen, Kornblumen und ändern trugen.
Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelind, daß im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Frühjahr 1807 nichts rühmen.

Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn's nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so außerordentlich, daß um Weihnacht alle Blumen blühten.
Im ersten Monat des Jahrs 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vögel.
Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren.

Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner die Lerchen und die Trosteln lustig.
Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen.
Der letzte, ungewöhnlich warme Winter, war im Jahr 1748.
Summa, es ist besser, wenn am St. Stephanstag die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag Eiszapfen daran hängen.


Literatur:
2) Brockhaus ABC Biologie, Brockhaus, Leipzig 1967
3) Hrsg.: Schauberger, Jörg: Viktor Schauberger - Das Wesen des Wassers; AT-Verlag; 2. Aufl. 2007, S. 310
4) dito: Seite 125
5) Brockhaus Enzyklopädie 19. Auflage
6) MEYERS KLEINES LEXIKON; Bibliographisches Institut, Leipzig; 1967, siehe"Atmosphäre"

Weltnetzseiten:
Beurteilung des Waldschadensbericht 2007 von (www.waldportal.org)
Seehofer will jährlichen Waldschadensbericht abschaffen (www.findo.de)
Die deutsche Eiche wankt (Süddeutsche Zeitung Jan. 2006)

— Hier eine sehr empfehlenswerte Arbeit, weil sie die ganze Problematik umfassend und ausführlich erläutert:
— Ursachen des Klimawandels
http://www.wasserplanet.biokurs.de
und hier speziell die Seiten:
http://www.wasserplanet.biokurs.de/treibhgl2.htm
http://www.wasserplanet.biokurs.de/treibhgl.htm
http://www.wasserplanet.biokurs.de/meers1.htm
http://www.wasserplanet.biokurs.de/urs1.htm