Auch auf den folgenden Seiten werde ich nicht all das nochmals durchkauen, was auf vielen anderen Weltnetzseiten bereits geschrieben und beschrieben wurde. Auch hier will ich den Besuchern nur Denkanstöße geben. Ich werde in vielen meiner Seiten aus dem Schlüsselwerk "Psychologie der Massen" von Gustave le Bon zitieren bzw. darauf verweisen, welches zum Grundverständnis des Verhaltens des Massenmenschen unerläßlich ist. Neuere Werke sind oft nur schlechte Kopien oder lenken gar gänzlich vom Thema ab. Oft vermeiden diese peinlichst die wahren Zusammenhänge und Ursachen zu nennen.

Diese und auch die nachfolgenden Seiten sind nicht für den CO2-Klimawandel-Gläubigen gedacht. Es wäre ohnehin vergebene Liebesmüh diese Menschen mittels Beweisen von ihrem Glauben abzubringen. So mußte ich die Erfahrung machen, daß ein CO2-Klimawandel-Gläubiger mit akademischer Physiker-Ausgebildung nicht einmal in der Lage war, geistig etwas mit einer Seite anzufangen, die für 10-Klässler geschrieben wurde. Eine Physikerin mit einem Doktortitel war nicht mal in der Lage einen Witz über CO2 und Mars-Klima zu erfassen. Sie nahm das Gesagte wörtlich und ernst-gemeint. Da kann man bei so viel Weltfremdheit nur noch den Kopf schütteln.

Oft sind es ja die selbstverständlichen Dinge, die man leicht übersieht, die aber den Uneingeweihten nicht bekannt sind. Und genau auf diese scheinbar kleinen und doch oft grundsätzlichen Dinge möchte ich den Besucher meiner Heimseite aufmerksam machen.

Es gibt zudem viel Literatur, die es lohnt gelesen zu werden. Auch jene Themen auf nachfolgenden Seiten sind nicht neu. Das Thema CO2 geistert z.B. bereits weit über ein Jahrzehnt aktiv in den staatlichen Institutionen herum. Wie Gustave le Bon schon vor über 100 Jahren in seinem Buch "Psychologie der Massen" feststellen konnte:
Es ist überflüssig zu bemerken, daß die Unfähigkeit der Massen, richtig zu urteilen, ihnen jede Möglichkeit kritischen Geistes raubt, das heißt, die Fähigkeit, Wahrheit und Irrtum voneinander zu unterscheiden und ein scharfes Urteil abzugeben. ....
Die große Triebkraft der Völkerentwicklung war niemals die Wahrheit, sondern der Irrtum. Und wenn heute der Sozialismus seine Macht wachsen sieht, so erklärt es sich daraus, daß er die einzige Täuschung darstellt, die noch lebendig ist. Wissenschaftliche Beweisführungen können seine Entwicklung nicht aufhalten.

Wie Sie richtig lesen: Le Bon hatte bereits vor über 100 Jahren - als der Sozialismus noch gar keine Staatsform war - diesen als eine Schnapsidee erkannt. An einer anderen Stelle erklärt uns Le Bon dann, warum der Sozialismus als Idee und Staatsform sich in Luft auflösen mußte.

Anfangs dauert es eine Weile bis die Massenmenschen sich für eine Schnapsidee erwärmen können. Aber hat sich der "Alkohol" der Schnapsidee erst einmal in deren Hirne eingenistet, dann erscheint diese Schnapsidee wie eine nichtflüchtige fest in den Hirnen integriert Substanz, gegen die es weder ableitender ein Kraut noch Mittel zu geben scheint.

Was ich über den CO2-Klimawahn schreibe, gilt analog auch für viele andere Themen. Man findet solches auch im Bereich des Waldfrevels, in der Flußregulierung, im Biosprit-Wahn, im Bereich erneuerbarer Energie generell usw. Und wenn man das Geschriebene noch weiter verallgemeinert, so kann man auch allgemeine Themen dazu nehmen, wie etwa die Gesundheits- sowie Spendenpolitik. In praktisch allen Bereichen des Lebens verhalten sich die Menschen in ähnlicher Weise. Das betrifft weniger die einzelne kleine Frau bzw. Mann auf der Straße sondern weit mehr jene regierende Elite, die ja geradezu eine beispielhafte Masse gemäß Gustave le Bon bildet.

Der werte Besucher möge sich unter den Massen gemäß Le Bon nicht unbedingt eine riesige Anzahl von Menschen vorstellen. Eine Masse kann durchaus z.B. schon aus 10 Personen bestehen. Gewisse Kasten - z.B. die Kaste der Beamten, die Juristen bzw. der Richter, die Journalisten, Parlamentarier, Regierungsmitglieder usw. stellen ebenfalls in diesem Sinne Massen dar.
Mit der Zugehörigkeit zu einer dieser Massen verliert der Mensch im hohen Grade seine kritische Urteilsfähigkeit. Es ist dem Lesern daher dringend zu empfehlen: Auch ein hohes Regierungsmitglied, welches Sie als Teil einer Masse erkannt haben (und mag jene Person auch noch so redegewandt sein), sollte Sie sicherheitshalber stets so intelligent einstufen, wie man es halt einem Huhn gegenüber tut.