Viktor Schauberger
 
 
Der Wald - Quelle des Wassers und des Lebens

Der Wald wird von vielen Menschen als grenzenlos ausbeutbares Objekt betrachtet. Das trifft nicht nur für jene Völker z.B. in Afrika, Südamerika usw. zu, wo die Menschen wider jeder Vernunft sich ihre eigene Lebensgrundlage vernichten - ja zum Verheizen sogar skrupellos den letzten Baum fällen. Ähnliches sehen wir auch in Europa, wenn auch nicht so extrem. Die Zustände hier sind auch noch nicht soweit gediegen, wie es in den wüstennahen Zonen in Afrika der Fall ist. NOCH haben wir ausreichend Wasser - NOCH. Aber die Zeit drängt auch hier zur Umkehr, denn für viele Bäume ist es heute schon zu spät!

Auf die Folgen dieses Waldfrevels, sinkende Grundwasserpegel, zunehmende Unwetter und Wüstenbildung usw. hat Viktor Schauberger bereits vor über einem haben Jahrhundert hingewiesen. Keiner kann heute also behaupten, die Zusammenhänge nicht bekennen. Wer solches trotzdem behauptet, der lügt aus purer Profitgier oder ist tatsächlich so blöd, daß er nur zum Nachplappern all der Medienlügen in der Lage ist. Die heutigen Unwetterkatastrophen in aller Welt als auch die Verwüstung viele Gegenden in Afrika, Ostasien und Amerika, als auch das Waldsterben in Europa sind allein die logische Folge dieses skrupellos rücksichtslosen Verhaltens in der heute nach-pharaonischen pseudohumistischen Welt, wo der Irrsinn zum Normalzustand geworden ist.

Man braucht sich doch nur die aktuellen Waldschadensberichte ansehen. Nur etwa 1/3 aller Bäume kann als halbwegs gesund ansehen. Daß so kranke Wälder kaum noch in der Lage sind das CO2 in der Luft in Biomasse umzusetzen, dürfte wohl jeden einleuchten. Man kann diesen Wald bestenfalls mit 40% wirksam ansetzen. Dabei muß man aber noch beachten, daß die gesamte BRD ja nur zu etwa 30% mit Waldfläche belegt ist. Dazu sollte man auch wissen, daß in Südamerika und Südostasien die restlichen Urwälder auch noch rapide für Biosprit abgeholt werden.

Die geringen restlichen Waldflächen können unmöglich das in der Luft sich befindende CO2 so umfangreich binden, wie das vor 200 Jahren möglich war. Die Regierenden haben hierzulande kein Einsehen - im Gegenteil: Statt das Problem anzugehen, versucht man das Problem durch Ignorieren aussitzen - siehe: Landwirtschaftsministerium will jährlichen Waldschadensbericht abschaffen (Spiegel 13. Juli 2006). Wir werden also auch in Europa wegen der Uneinsichtigkeit der "Elite" (=Diplomidioten) noch tiefer in den Teufelskreis geraten.

Es ist ja nicht nur jene Gedankenlosigkeit, welche die Menschen in den 3. Weltländern in ihre Armut treibt - es ist vielmehr die penetrante Unvernunft mit der diese Menschen sich selbst ihrer Lebensgrundlagen berauben, dann auch noch der Meinung sind - sie selbst seien es nicht gewesen. Und daher von anderen Menschen verlangen, daß ihnen eine Vorzugsbehandlung zuteil wird. Kaum ein Mensch würde für einen europäischen notorischen Selbstmörder Jahrzehnte lang laufend Hunderte von EURO spenden - für notorische Selbstmörder in fremden Ländern wird das aber getan. Man will ja "human" sein! Was das mit Humanität zutun haben soll, das wissen jene wohl selber nicht. Aber da viel Geld im Spiel ist und für jene "Humanisten" dabei auch recht ansehnliche "Brotkrumen" abfallen (siehe DRK-Skandal), wird man von deren Seite wohl kaum erwarten können, daß sie öffentlich sich anders äußern.

Die Hilfe zur Selbsthilfe wird in den Medien zwar sehr hoch aufgehängt, als sei das schon überall Wirklichkeit. Von der Katastrophenhilfe durch Naturkatastrophen mal abgesehen ist wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe auch heute noch eine Seltenheit. Aber auch jene Naturkatastrophen sind häufig zu großen Teilen selbstgemacht. Zwar wird viel über Hilfe zur Selbsthilfe geschrieben und berichtet - praktisch jede Spendenorganisation brüstet sich damit. Doch da werden Einzelfälle mit Vorzeige-Charakter oder Fälle, wo die Menschen sich ohne fremde Hilfe selbst geholfen haben, derart verdreht und aufgeblasen, sodaß die europäischen Menschen den Eindruck bekommen, man bemühe sich tatsächlich alle jene Völker zur Vernunft zu erziehen und das fruchtet auch.

Vielfach wird diesen notorisch selbstmörderischen Völker von christlichen und muslimischen Pfaffen und ihren sogenannten Hilfsorganisationen eingeredet: 'Wegen eurer Unvernunft habe ihr das verbriefte Recht besonders gefördert und durchgefüttert zu werden; euch hat man überall Asyl zu gewähren; Denn es ist eure Aufgabe alle Völker eure "Kultur" zu zeigen - eben wie man sich selbst zugrunde richtet. Ja es ist eurer verbriefte Grundrecht in aller Welt mittels eurer wertvollen "Kultur" die Natur und Wirtschaft zu ruinieren.' Die Linken und die Gutmenschen, welche diesen Irrsinn (natürlich in hehren Worten gekleidet) ebenfalls verbreiten, haben ihre Ideologie schon so weit verinnerlicht, daß sie sich etwas anderes gar nicht mehr vorzustellen wagen. Ich will hier aber nicht immer auf die sogenannten Linken herum hacken, denn die übrigen staatstragenden Parteien sind schließlich auch nicht viel besser - auch sie sind auf ihren Irrsinn stolz.

Auch wenn man immer wieder von angeblicher Dauerpflicht zum Spenden faselt, es werden aber so aus reinem Eigennutz Menschen zu Parasiten umfunktioniert, weil die Spendenorganisation zu ihrer eigenen Rechtfertigung ja auch ihre "Dauerkunden" brauchen. In den Medien nennt man so etwas "humanitär" verschleiert "es werden Abhängigkeiten erzeugt". Ein gutes Beispiel gibt es, daß solche Hilfen in Wirklichkeit kontraproduktiv sind. So haben die Urvölker auf den Inseln der Andamanen und Nicobaren den letzten Tsunamie in Südostasien problemlos überstanden - und das ohne jede Hilfsorganisation und Spendengelder, während die Menschen in Thailand und Burma (Myanmar) unzählige von Toten zu beklagen hatten, darunter aber nur wenige Tiere. Es muß also an diesen Mensch selbst gelegen haben, daß sie Opfer des Tsunamie wurden. Denn auch die Urvölker kamen ohne jede fremde Hilfe bestens mit diesem Ereignis zurecht.

Und es sei nochmals betont: Dieses Anspruchsdenken jener Völker kommt nicht von ungefähr - dieses angebliche Menschenrecht hat man ihnen eingeredet. Die Quelle dieser Unvernunft sind die christliche wie muslimische Pfaffen, ihre Sympathisanten und deren zahllosen sogenannten Hilfsorganisationen bis in die UNO hinauf, die prinzipienlos das Geld in alle Welt zerstreuen - immer dort hin, wo am lautesten geschrien wird. Die auf das antike Reich der Pharaonen basierenden Moralvorstellungen fördern solchen Irrsinn - ja, diese Art von Moral wird heute geradezu als DIE Grundlage einer "humanen Gesellschaft" angesehen.

Bis der Wald als das betrachtet wird, was er wirklich ist - die Quelle unseres Lebens - bis dahin ist der Weg noch sehr weit - dafür die kommenden Katastrophen sehr nah; auch hier in Europa! Das CO2 deduzieren, löst dieses Grundproblem nicht im geringsten. Denn, solange man in den Medien als auch bei allen "hohen" Anlässen der Großen StaatsmännInnen penetrante Unvernunft als erstrebenswertes humanitäres Verhalten betrachtet und dieses beständig predigt und unter "Nothilfe" nur das Durchfüttern unvernünftiger Menschen versteht, so lange wird sich an diesem Zustand nichts ändern.